Pippi L. Fest in Borkwalde

Pippi verteilt Bonbons

Pippi verteilt Bonbons

Das Pippi L. Fest 2010 am 19. Juni 2010 entpuppte sich als ein regelrechter Geheimtipp. Hier einige Videozusammenschnitte. Weitere Videos und zahlreiche Fotos findet man auf BB:-) Borkwalde bloggt. (weiterlesen…)

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Geschützt: Island ganz privat

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Bláa Lónið (Blaue Lagune)

Bláa Lónið

Bláa Lónið

23. Juli 2009

Sachen packen, Haus aufräumen und säubern. Noch einmal versuchen, endlich das Pfeifen des Regenbrachvogels aufzunehmen. Es ist unser letzter Tag in Island in diesem Urlaub, am Nachmittag geht unsere Maschine nach Berlin. Wir beschließen, diesen Tag für etwas zu nutzen, von dem alle Reiseführer meinen, dass es unbedingt zu einem Islandurlaub gehören würde. Bláa Lónið, die Blaue Lagune ist zum Markenzeichen für das kühle Land im Norden geworden. (weiterlesen…)

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Seltún, Krýsuvík und Strokkur

Bunte Erde

Bunte Erde

22. Juli 2009

Der letzte volle Tag in diesem Land voller Wunder. Am meisten interessieren uns bei unserem ersten Aufenthalt die geothermischen Phänomene. Ihnen soll auch der letzte Tag gehören. Wir fahren entlang der Küste der Halbinsel Reykjanesskagi, nach Seltún bei Krýsuvík. Krýsuvík liegt zwischen den Städtchen Grindavík und Hafnarfjörður. Noch einmal wollen wir das leise köchelnde Wasser, den blubbernden Schlamm und die zischenden Solfatare, die weißen Dampfwolken mit ihrem unvergleichlichen Gestank erleben. Zuvor aber machen wir auf einer kleinen Wiese mit Meerblick Rast. (weiterlesen…)

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Fieldwork i Höga Kusten

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Höga Kusten-bron

Und eh ich mich verseh sitz ich auch schon im Auto auf dem Weg Richtung Norden ins Gebiet Hoga Kusten (Hohe Kueste). Die Reise stimmte mich zunächst ein wenig mismutig: Wald, Wald, Wald … soweit das Auge reicht. Da kam dann schon nach nur drei Tagen das Heimweh in die Schweiz …, aber der Wandel kam so näher ich die Hoga Kusten fuer mich entdeckte. Und das Appartment war fuer das was ich bisher von Feldarbeit kennengelernt doch eher luxuriös ausgestattet, typisch schwedisch romatisch am Seeufer gelegen, natuerlich rot-weiss gestrischen  – was will man mehr?!

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Ankomsten till Uppsala/Sverige

Aller Abschied ist schwer, aber manchmal auch ein Neuanfang ...

Aller Abschied ist schwer, aber manchmal auch ein Neuanfang ...

Hej hej!

Nach gut drei Wochen Schweden ist es doch reichlich spät fuer ein paar Ankunftsbilder aus Uppsala, aber doch möchte ich nicht verpassen einen kleinen Eindruck der viertgroessten Stadt Schwedens und meiner vielleicht neuen Heimat (???) zu vermitteln. Eines kann zumindest schon mal ruhigen Gewissens gesagt sein: das Wetter präsentiert sich hier von seiner Sonnenseite – im wahrsten Sinne des Wortes! Doch wie alles ist es nur eine Frage der Gewöhnung und so habe auch ich Mitteleuropäer mittlerweile gelernt bei strahlendem Sonnenschein um 12 Uhr nachts tief und fest zu schlummern. Dies kann jedoch auch an den endlos langen abwechslungs- und erlebnisreichen Tagen hier liegen. Es blieben mir zwar nur drei Tage Zeit um Uppsala fuer ein paar erste Eindruecke zu erkunden bevor ich zu meinem ersten Feldstandort an der Hoga Kusten in Richtung Norden aufbrechen musste, aber dennoch wuensche ich euch viel Spass damit. Ha roligt!

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Im heißen Bach bei Hveragerði

Dampfender Bach

Dampfender Bach

21. Juli 2009

Noch müde erheben wir uns aus dem Bett, frühstücken ausgiebig und beginnen auch sonst den Tag langsam. Ausruhen, Erholen, Entspannen steht auf dem Programm für heute. Gegen Mittag machen wir uns noch einmal auf in das schöne Tal bei Hveragerði, das Tal mit dem heißen Bach, das wir kürzlich wegen des Gewitters so plötzlich verlassen mussten. Wieder gehen wir an den beiden Erdlöchern mit kochendem Wasser und zischend entweichendem Dampf vorbei. Wieder blicken wir auf die Berge, auf denen aus allen Poren Dampf dringt. Wir waten durch den lauwarmen Gebirgsbach. Filmen noch einmal den Dampfkessel, in dem der Modder spritzend aufkocht. Ganz in seiner Nähe haben es sich heute ein paar Schafe gemütlich gemacht. Offenbar haben sie das Warnschild „hætta“ (deutsch: Gefahr) nicht gelesen oder ignoriert. Am Badebach beenden wir diesmal unsere Wanderung – und baden ausgiebig. (weiterlesen…)

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Vík í Mýrdal, Jökulsárlón und Skógafoss – Teil 2

Ein Traum in Blau

Ein Traum in Blau

20. Juli 2010, Fortsetzung von Teil 1.

Dann Jökulsárlón, die Gletscherflusslagune. Trotz der anderen Touristen ein Schauspiel für sich. Leider hat sich die Sonne wieder im Dunst der Wolken versteckt, so dass die Szenerie nicht mehr so strahlend wirkt wie die zuvor. Dafür sind hier die Eisberge zahlreicher und größer. Man kann sogar mit einer Kreuzung aus Auto und Schiff eine Fahrt zwischen den Eisbergen unternehmen. Besonders vielfältig ist hier die Vogelwelt. In einer Ecke kuscheln sich die Entenkücken eng aneinander, um in der kühlen, 11 Grad kalten Luft ein wenig Wärme zu finden. Die etwas älteren Entchen tauchen um die Wette. Schlanke Möwen tauchen ins Wasser und mit kleinen Fischen im Schnabel wieder auf. Große Raubmöwen verursachen immer wieder lautes Gezeter unter den anderen Vögeln. Die Eisbrocken sind auch hier weiß und blau, schwarz und marmoriert. Manchmal reiben sie aneinander. Dann fallen größere Brocken spritzend ins erstaunlich klare Wasser. Über einen kleinen Kanal treiben die Eisbrocken ins Meer, nur um gleich darauf von den hohen Wellen an den benachbarten Strand geworfen zu werden. Wir sehen diesem Schauspiel lange zu. (weiterlesen…)

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Vík í Mýrdal, Jökulsárlón und Skógafoss – Teil 1

Showtalent

Showtalent

Jökulsárlón

Jökulsárlón

Skógafoss

Skógafoss

20. Juli 2009

Island muss man entweder erwandern oder mit dem Rad erfahren und so alle Eindrücke intensiv aufnehmen und verarbeiten, oder man ist mit dem Auto unterwegs und kann in derselben Zeit mehr erleben. Das heißt aber auch weite Touren. Wir versuchen immer eine Mischung hinzubekommen. Heute aber steht die weite Tour an. Die Insel ist die Kombination aus Feuer und Eis. Eis aber haben wir bisher nur aus der Ferne gesehen. Deshalb fahren wir jetzt zu Islands berühmtesten Eissee, den Jökulsárlón. Auf dem Weg liegen noch wenigstens zwei weitere grandiose Sehenswürdigkeiten. Der südlichste Zipfel Islands bei Vík í Mýrdal und der gleicheremaßen beeindruckende und schöne Wasserfall Skógafoss. Hin und zurück sind es fast 800 km. Mit allen Fotostopps und zwei längeren Aufenthalten kommen für uns sechzehn Stunden zusammen. Aber wer weiß, wann man wieder herkommt … (weiterlesen…)

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Walsafari und Reykjavík

Walskelett

Walskelett

19. Juli 2009

Ausruhtag. Wir fahren nach Reykjavík, das von uns etwa 100 km entfernt ist. Die Stadt mit fast 120.000 Einwohnern verfügt über ein Straßensystem, über das keine deutsche Stadt vergleichbarer Größe verfügen dürfte, vom Zustand der Straßen ganz zu schweigen. Die Straßen sind breit und weitläufig, falls erforderlich zweispurig und beleuchtet. Wo immer es angebracht war hat man auf Kreuzungen verzichtet und Kreisverkehre sowie Ab- und Auffahrten und Brücken errichtet. Der Clou ist: Einige Straßen und Gehwege sollen im Winter sogar beheizt werden, um Glatteis vorzubeugen. Ja, wer in einem geothermischem Gebiet lebt … (weiterlesen…)

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Tageswanderung bei Hveragerði

Großer Brachvogel

Großer Brachvogel

Im Naturbad !!!

Im Naturbad !!!

18. Juli 2009

Heute machen wir uns nach den vielen Autofahrten endlich zu einer etwas größeren Wanderung auf. Es wird eine der eindrucksvollsten, wenn nicht sogar die eindruckvollste, die wir je gemacht haben. Drei und eine halbe Stunde sollten es laut Reiseführer sein, bei uns werden es trotz eines hektischen Rückmarschs fast sechs Stunden.

Früh schmeißt uns wie so oft der Große Brachvogel mit seinem Geflöte aus den Federn. Dem lustigen Vogel mit dem langen, krummen Schnabel kann man jedoch nicht böse sein. Alle Zeit trällert und pfeift und flötet er sich eins. Wenn er irgendwo steht oder sitzt, wenn er läuft und selbst wenn er fliegt. Dabei beherrscht er eine erstaunliche Palette lustiger Töne. Er klingt, als ob er seinen Schabernack mit uns treiben will. Das macht er auch. Immerzu hüpft und flattert er vor oder neben einem herum – bis man ihn fotografieren, filmen oder seinen Gesang aufnehmen will. (weiterlesen…)

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Haukadalur, Strokkur, Großer Geysir und Þingvellir

Strokkur

Strokkur

17. Juli 2009

Nach den Anstrengungen der letzten Tage haben wir uns heute mit dem Aufstehen etwas Zeit gelassen. Außerdem waren unsere Vorräte erschöpft, so dass wir in den nur 10 Fahrminuten entfernten Laugarvatn in der Gemeinde Bláskógabyggð fahren mussten, um einzukaufen. In dem zugehörigen See kann man baden. Je nach dem wie warm oder kalt man es mag, sucht man sich die Badestelle aus. Dicht am thermischen Gebiet ist es ziemlich warm, fast heiß, einige wenige hundert Meter weiter, ist die Temperatur wie ein kühler Waldsee im brandenburgischen Sommer.

Nach dem Einkauf habe wir uns bei prächtigem Wetter ganz INHNEN gewidmet, den Geysiren und kochenden Seen in ihrer Nähe. (weiterlesen…)

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