Petzow

Schloß Petzow

Schloß Petzow

17. Juli 2010

Unsere Lieblingsradtour führt nach Werder, zuerst auf den Wachtelberg zur Weinverkostung bei einigen Käsehappen, dann hinunter auf die Inselstadt zur berühmten Fischsuppe im Kuddeldaddeldu (siehe auch Inselstadt von Werder in diesem Blog). Meist fahren wir auf dem Europaradweg R1 von Borkheide nach Ferch und dann weiter nach Caputh. Dort setzen wir mit der Fähre über und lassen uns unter schattigen Bäume Richtung Werder trudeln. Zurück geht es meist über Petzow.

Heute sind wir spät losgekommen und beschließen, dieses Mal gleich die etwas kürzere Tour über Petzow zu nehmen. (weiterlesen…)

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Freetime i Hoga Kusten

Abiturfeier

Abiturfeier

Ja, ich will euch mal nichts vorflunkern. Natürlich hatte ich zwischendurch auch den einen oder anderen Tag frei, und diese habe ich natürlich auch genutzt, um ein paar Ausflüge entlang der Schwedischen Küste zu unternehmen. Aber wie bereits erwähnt – die Auswahl ist mangels Vehikel sehr beschränkt, und so endete es dann zumeist statt gewünschten Naturabenteuer in einem Stadtbummel. Aber auch das war schön, denn so richtig von Stadt in unserem Sinne traut man sich ja schon fast gar nicht zu reden so nördlich in Schweden. Wie dem auch sei, ich möchte euch also diesmal aus Härnösand, Ornköldsvik und Umeå berichten. Ein bisschen von allem: Land, Leute und Kultur – denn so manches geht hier offensichtlich ein wenig anders zu als im prüden, bürokratischen Deutschland, aber ihr werdet sehen. (weiterlesen…)

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Geschützt: 3 Tage in der Schweiz, private Fotos

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Schweizer Jura, Nenzlingen und Blauen

Freundliches Wegzeichen

Freundliches Wegzeichen

Im Schweizer Jura

Im Schweizer Jura

24. Mai 2010

Die letzten Sachen in Basel sind geregelt. Es bleibt ein Nachmittag. So wenig Zeit nur! Es ist eine fast gemütlich zu nennende Runde, die uns von Nenzlingen über Blauen zurück nach Nenzlingen bringt. Spektakuläre Aussichten sucht man vergeblich. Der Reiz dieser Gegend muss gesucht werden, wirkt dann aber um so nachdrücklicher. Zumindest an diesem freundlichen Maitag ist es eine Landschaft zum Träumen. Man möchte sich ins Gras legen, das fröhliche Blau des Himmels wirken lassen und den Wolken nachschauen.

Der Reiz dieses Teils der Schweizer Jura sind für mich die meist gelb leuchtenden, manchmal bunt funkelnden Trockenwiesen. Das frische Maigrün in all seinen Schattierungen, von hellgrün, fast gelblich bis dunklem, satten Grün. Der sanfte Schwung der Hügel, der auf weiter entfernten Bergen auch durch schroffe Felsen überzeichnet werden kann. (weiterlesen…)

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Menzberg und Napf

Blick vom Napf

Blick vom Napf

23. Mai 2010

Heute geht es mit dem Auto in eine ähnliche Richtung wie gestern mit der Bahn. Wir fahren wieder von Basel in den Kanton Luzern, dieses Mal, um den Berg Napf zu erkunden. In Menzberg starten wir die zunächst gemütlich anmutende Wanderung. Auf festen Wegen geht es meist bergan, manchmal horizontal, nur selten bergab. Die Alpen sind schemenhaft im dunstigen Sonnenlicht zu sehen. Geologisch gesehen bewegen wir uns auf den Geröllmassen, die Flüsse vor 30 Millionen Jahren aus den sich erhebenden Alpen schwemmten. Was wir noch nicht ahnen, aber einige Stunden später erfahren oder besser ergehen müssen, sind die tief eingekerbten Täler des Napfberglandes. Diese entstanden, als selbst zu den Hochzeiten der Eiszeit das Gebiet eisfrei blieb und die Erosion ihr Werk fortsetzen konnte. (weiterlesen…)

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Luzern, Vierwaldstettersee und Rigi Kulm

Rigi Kulm

Rigi Kulm

22. Mai 2010

Wir sind nur wenige Tage in der Schweiz, konkret in Basel. Trotzdem, zweieinhalb Tage, um mehr als bisher von der Schweiz zu sehen. Der erste Tag führt uns in die wunderbar gelegene Stadt Luzern. Die Schweizer Bahn ist bekannt für ihre Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit. In einer reichlichen Stunde sind wir in Luzern.

Die Stadt selbst erscheint auf dem ersten Blick jedenfalls als gelungene Symbiose aus Altem und Neuem. Wunderbare Häuser säumen die Ufer, den See überspannt eine hölzerne Kapellbrücke mit dem achteckigen Wasserturm. Beide dienen heute wohl nur noch dem einen Zweck, ein magischer Anziehungspunkt für das Auge zu sein. Gleich neben dem drögen Fremdkörper des Bahnhofs steht das modernistische Gebäude des Kultur- und Kongresszentrum, in dessen oberstem Geschoss das Kunstmuseum Luzern untergebracht ist. Mit seinem ausladenden Dach überdeckt es fast den ganzen Vorplatz bis zum Vierwaldstettersee. (weiterlesen…)

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