Schynige Platte – Familienausflugsziel und Alpengarten

Schynige Platte

Schynige Platte

Seit einigen Jahren möchte ich nun schon auf die Schynige Platte, einem kleinen Hochplateau im Berner Oberland in Anbetracht von den gewaltigen Riesen Jungfrau, Eiger und Mönch. (mehr …)

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Orchideen-Insel Öland

Orchideen-Meer

Orchideen-Meer

Im Sommer 2014 hatte ich das grosse Glück von Mai bis August auf der mit 1347 km² doch recht überschaulichen Insel Öland, im Süden Schwedens, zu verbringen. Die Insel überzeugt bereits am ersten Tag als wahres Erholungsparadies für Naturfreunde. Ein Farbenteppich in allen Facetten von pink über mangenta bis lila empfängt mich bei meiner Ankunft im kleinen Örtchen Skogsby sofern das Auge reicht. Viele der immer wiederkehrenden Touristen erzählen mir, dass dieses ein besonders reiches Orchideenjahr sei.

Die ersten Arten von Orchideen (mehr …)

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Reise nach El Cocuy

Parque Nacional del El Cocuy

Parque Nacional del El Cocuy

Nach den rund vier Tagen Einstimmung und Vorbereitung in Bogotá dann der aufregende Aufbruch in Richtung Hochanden, dem Nationalpark El Cocuy. Hier wollen wir uns zu dritt, den Rucksack vollbepackt mit tollen Sachen, aufmachen den Paramo in seiner Vielfalt uns Schönheit zuerkunden. Zwar sollte diese Wanderung im Zentrum meiner Reise stehen und das große Highlight darstellen, doch entpuppte sich bereits die 11-stündige Autoreise dorthin als wahres Abenteuer aller Sinne, allen voran der Geschmackssinne.

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Höhenakklimatisierung auf 2600 m in Bogotá

Bogotá Bogota

Bogotá

Nach erstaunlich angenehmen 11 Stunden Flug nach Bogotá setzte ich zum ersten Mal in meinem bescheidenen Dasein meinen Fuß auf südamerikanischen Boden, auf kolumbianischen Boden, und noch präziser auf bogotianischen Boden. Und, wie immer, so war es auch diesmal: Obwohl ich typisch Touri mit Travelguide ausgestattet war, habe ich während der vergangen Wochen genau 1,5 Seiten darin gelesen und diese auch nur last minute vor der Landung. Dennoch beinhaltete diese jedoch, wie sich später vielfach bestätigen sollte, die lebensrettende Notiz „Toilettenpapier niemals in die Toilette werfen, sondern in den Eimer daneben“! Doch bevor es zu den ersten Eindrücken von Kolumbien und Bogotá geht noch ein kleiner Hinweis zur individuellen Ausgestaltung bei Langstreckenflügen: (mehr …)

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Winter running trail Kronberg, St. Gallen

Kronberg

Kronberg, Kanton St. Gallen

Für alle, die denken und fühlen, im Winter ist es viel zu kalt und ungemütlich, um joggen zu gehen, und sowieso zu viel Schnee und … kommt hier der ultimative Gegenbeweis. Ich hoffe, die Bilder aus Kronberg überzeugen, dass das alles nur faule Ausreden sind, um weiterhin in behaglichem Segen die gemütliche Wärme des Kamins und ein gutes Buch und Rotwein zu genießen. Aber mit ein bisschen Überwindung für den Einen oder Anderen kann daraus ein wunderschöner Wintertag werden, im stimmungsvollem Sonnenlicht, seichten Schneewehen und atemberaubender Gipfelpanaromasicht. Ja, okay, zugegeben, es ist nicht alles nur Romantik pur (mehr …)

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Schweiz – Suisse – Svizzera – Svizra

in voller Blüte

Nun hab ich euch die ganze restliche Schweden-Zeit eiskalt vorenthalten. Und eiskalt trifft auch eigentlich ziemlich haargenau was ihr verpasst habt bzw. der ein oder andere von euch ja live miterleben dürfte. Viel gibt es eben nicht zu berichten von einem 5-monatigen Winter, 5 Stunden täglichem Licht und Temperaturen, die nur selten die -15°C Marke überschreiten. So habe ich leider kaum eigene Fotos mit denen ich euch ein paar Eindrücke meiner vergangen Monate in Schweden zeigen könnte, was mich selbst auch sehr betrübt.

Nach einem knappen Jahr Leben in Uppsala bin ich wieder zurück in der Schweiz und werde von nun an also wieder vermehrt von Bergen, Wanderungen, Radtouren und und und berichten. Hier ein kleiner Auftakt zum Vorgeschmack: ein gemütlicher Sonntagsausflug zu einem meiner Lieblingsorte in Basel-Land Arlesheim/Dornach. Vom Dom Arlesheim kann man wunderschön an der Ermitage vorbei zu den Kirchplantagen Schönmatt und weiter hinauf auf den Gempen wandern. Viel Spass also mit dem Werder des Baselbiet. (mehr …)

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Weekend in Genève

José

Ja, was während den vergangenen zwei Jahren immer auf meiner Wunschliste stand, aber wie so viel Dinge, die so vergleichsweise dicht vor der Haustür liegen, nie gemacht habe, wurde nun – nach dem ich nun schon seit einem halben Jahr auch gar nicht mehr in der Schweiz lebe – endlich vollbracht: ein Kurztrip nach Genf. Es waren drei kurze, doch perfekte Tage! Wir hatten tolles Wetter, gute Laune, ja, und viel mehr als das braucht man ja auch nicht. Nur Käse, Wein und Maroni, das war ein Muss! Natürlich will ich euch die schönsten Eindrücke dieser charismatischen Stadt am Genfer See und mit Blick auf den Mont Blanc nicht vorenthalten. Viel Vergnügen! (mehr …)

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Uppsala im Herbst

Herbstspaziergang

So, liebe Familie und Freunde, diesmal gibt es etwas für alle Lesefaulen unter euch. Oder die, die sich immer über zu lange Beiträge beschweren …

Ich lade euch ein, mich auf einem herbstlich, stimmungsvollen Spaziergang in Uppsala und Umgebung zu begleiten, bevor der lange, dunkle schwedische Winter naht – oh Graus, oh Graus! (mehr …)

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Uppsala, Sverige

Willkommen Zuhause

Nach allerhand anfänglichen Schwierigkeiten hat sich so langsam ein wenig Alltagsleben in Schweden eingestellt, wobei von Langeweile noch bei weitem nicht die Rede sein kann. Beständig, aber dennoch immer nur Step bei Step kommt hier alles in die richtigen Bahnen. Und so habe ich doch jeden Tag noch alle Hände voll zu tun, doch zumindest wäre nun endlich auch der wohl schwierigste und nervraubendste Schritt vollbracht: die Wohnung. Am Samstag habe ich nach langer Suche schlussendlich meinen Mietvertrag unterschrieben und bin nun stolze „Besitzerin“ eines kleinen niedlichen Schwedenhäuschens. Nun muss ich mich nur noch ein bisschen darin üben eine „gute Schwedin“ zu sein. Ich freu mich jedenfall auf eine tolle Zeit in Uppsala weiterhin und hoffe auf reichlich Besuch!

Diesmal wird es also einfach ein paar gemischte Bilder geben von Josés Besuch in Uppsala (der leider schon im August war) und unserem kleinen Häuschen. (mehr …)

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Ein Tag als Feldassistenz

Ja, ich liebe meinen Job!

Ja, ich liebe meinen Job!

5:30: Guten Morgen, Aufstehen, Raus aus den Federn, schnell in lange Unterhosen schlüpfen, vorsichtshalber Regensachen drüber werfen, rein in die Gummistiefel und ab geht’s ins Feld. Los geht´s mit dem ersten Projekt mit Gymnadenia conopsea. Da heißt es erst einmal schnell machen, alle Netze (um Bestäuber fern zuhalten) zwischen Nacht- und Tagbestäubten Pflanzen wechseln. 1 Stunde später: schnauf, geschafft. Und gleich geht’s weiter mit dem zweiten Projekt: tägliche Kontrolle von erfolgreichen Blütenbesuchen bei Dacthyloriza lapponica. Irgendwann knurrt dann doch der Magen, und es gibt erst mal einen guten Kaffee und ein reichliches Frühstück. Gestärkt geht´s weiter. Etliche Stunden später wäre dann auch das geschafft. Aber wer wird denn hier an Feierabend denken? Nein, jetzt geht´s erst richtig los: Pflanzenhöhe messen, Blütenblätter messen, Sporlänge messen, Handbestäubungen durchführen … irgendwann hört man einfach müde und sterbenshungrig auf, aber fertig ist man dann noch lange nicht. Aber morgen ist ja auch noch ein Tag, und übermorgen, und überübermorgen … und hoffentlich scheint da auch die liebe Sonne! (mehr …)

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Landschaftseindrücke aus Tågdalen, Norwegen

characteristische Wegweiser

charakteristische Wegweiser

Für all die kleinen aber doch täglichen Schwierigkeiten, sowie die Einsamkeit während dieser 6 Wochen Aufenthalt in Tågdalen wurde ich jedoch von der faszinierenden Landschaft entlohnt. Es war wahrlich jeden morgen aufs Neue atemberaubend und eine schier unbeschreiblich mystische Stimmung morgens um 5:30 durch den aufsteigenden Nebel durch den Sumpf zum Standort zu stapfen. Zuzusehen wie der Schnee auf den Bergen der gegenüberliegen Talseite von Tag zu Tag weniger wurde, das Moor austrocknete, und die Moltebeeren und Heidelbeeren über den Sommer reiften. Dennoch, es ist ein regenreiches Gebiet und so gab es auch etliche Tage drinnen sitzen und inmitten der dicken dunkelgrauen Wolken warten auf den nächsten Sonnenstrahl und endlich mal wieder die reizvollen Berggipfel sehen zu können. Ich kann nur sagen ich habe mich in diese Landschaft verliebt und werde ganz ganz bestimmt wieder dorthin zurückkehren! (mehr …)

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Survivaltraining in Norwegen

die eigenen vier Wände ;-)

die eigenen vier Wände 😉

Ich hatte ja nicht die geringste Ahnung was mich bei meinem nächsten Projekteinsatz in den norwegischen Bergen nahe Trondheim erwarten würde. Alles was ich im Vorfeld über meine geplanten nächsten 4 Wochen Feldarbeit in Norwegen wusste war eine Unterkunft ohne fließend Wasser und Strom, und jeden morgen um 6.00 im Feld zu sein. Aber ich war guter Dinge und es war wunderbares Wetter am Tag des Einzugs in mein „neues Zuhause“. (mehr …)

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Freetime i Hoga Kusten

Abiturfeier

Abiturfeier

Ja, ich will euch mal nichts vorflunkern. Natürlich hatte ich neben der Arbeit zwischendurch auch mal den einen oder anderen Tag frei, und diese habe ich natürlich auch genutzt, um ein paar Ausflüge entlang der Schwedischen Küste zu unternehmen. Aber wie bereits erwähnt – die Auswahl ist mangels Vehikel sehr beschränkt, und so endete es dann zumeist statt gewünschten Naturabenteuer in einem Stadtbummel. Aber auch das war schön, denn so richtig von Stadt in unserem Sinne traut man sich ja schon fast gar nicht zu reden so nördlich in Schweden. Wie dem auch sei, ich möchte euch also diesmal aus Härnösand, Ornköldsvik und Umeå berichten. Ein bisschen von allem: Land, Leute und Kultur – denn so manches geht hier offensichtlich ein wenig anders zu als im prüden, bürokratischen Deutschland, aber ihr werdet sehen. (mehr …)

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Fieldwork i Höga Kusten

Hoga Kusten-bron

Hoga Kusten-bron

Und eh ich mich versehe sitz ich auch schon im Auto auf dem Weg Richtung Norden ins Gebiet Hoga Kusten (Hohe Küste). Die Reise stimmte mich zunächst ein wenig missmutig: Wald, Wald, Wald … soweit das Auge reicht. Da kam dann schon nach nur drei Tagen das Heimweh in die Schweiz …, aber der Wandel kam so näher ich die Hoga Kusten für mich entdeckte. Und das Apartment war für das was ich bisher von Feldarbeit kennen gelernt doch eher luxuriös ausgestattet, typisch schwedisch romantisch am Seeufer gelegen, natürlich rot-weiß gestrichen  – was will man mehr?! (mehr …)

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Ankomsten till Uppsala, Sverige

Hej hej!

Aller Abschied tut weh, aber ist manchmal auch ein Neuanfang ...

Aller Abschied tut weh …

Nach gut drei Wochen Schweden ist es doch reichlich spät für ein paar Ankunftsbilder aus Uppsala, aber doch möchte ich nicht verpassen einen kleinen Eindruck der viertgrössten Stadt Schwedens und meiner vorübergehenden neuen Heimat zu vermitteln. Eines kann zumindest schon mal ruhigen Gewissens gesagt sein: das Wetter präsentiert sich hier von seiner Sonnenseite – im wahrsten Sinne des Wortes! Doch wie alles ist es nur eine Frage der Gewöhnung und so habe auch ich Mitteleuropäer mittlerweile gelernt bei strahlendem Sonnenschein um 12 Uhr nachts tief und fest zu schlummern. Dies kann jedoch auch an den endlos langen abwechslungs- und erlebnisreichen Tagen hier liegen. Es blieben mir zwar nur drei Tage Zeit um Uppsala für ein paar erste Eindrücke zu erkunden bevor ich zu meinem ersten Feldstandort an der Hoga Kusten in Richtung Norden aufbrechen musste, aber dennoch wünsche ich euch viel Spass damit. Ha roligt! (mehr …)

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