Von Vachdorf über Kloster Rohr nach Meiningen

Kreyenberghütte Vachdorf

Kreyenberghütte

16.05.2014
6. Etappe Vachdorf – Meiningen, 12 km

Gestern hatten wir auf unserer Wanderung ohne Gepäck durch den Thüringer Wald das schöne Vachdorf erreicht. Bei strahlendem Sonnenschein starten wir heute im schönen Vachdorf zu unserer letzten Etappe. Zunächst geht es über die Werra und dann durch den Wald bergauf,  entlang an einer wunderschönen blühenden Wiese bis zur Kragnerhütte. Von hier haben wir einen schönen Blick auf Vachdorf und den Thüringer Wald. Bald  erreichen wir einen breiten Wanderweg (Kelter Erlebniswanderweg) der uns zunächst bergauf durch den Wald auf eine große Ebene mit Feldern führt. (mehr …)

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Von Schleusingen über Kloster Veßra nach Vachdorf

Kloster Veßra

Kloster Veßra

15.05.2014
5. Etappe Schleusingen – Vachdorf, 18 km

Gestern waren wir durch das Biosphärenreservat Vessertal nach Schleusingen gewandert. Heute verlassen wir Schleusingen in Richtung Rappelsdorf. In Rappelsdorf suchen wir nach dem richtigen Weg. Endlich sind wir der Meinung, den richtigen Weg gefunden zu haben und laufen guter Dinge voran. Nachdem wir allerdings über eine geraume Zeit keine Wanderzeichen mehr gesehen haben, werden wir unsicher. Außerdem wurde der Weg auch immer schlechter bis er dann ganz endete. (mehr …)

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Von Stützerbach über das Biosphärenreservat Vessertal nach Schleusingen

Blick auf Breitenbach

Blick auf Breitenbach

14.05.2014
4. Etappe Stützerbach – Schleusingen, 17 km

Gestern waren wir auf dem Goethewanderweg von Ilmenau nach Stützerbach gewandert. Heute dauert es ein Weile, bis wir den richtigen Wanderweg für die Etappe gefunden haben. Wir irren eine Weile am Sportplatz von Stützerbach herum. Irgendwann finden wir dann aber den richtigen Weg. Zunächst geht es eine ganze Weile auf einem schönen Weg durch den Wald. (mehr …)

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Goethewanderweg: Von Ilmenau nach Stützerbach

Hermannstein auf dem Kickelhahn- Goethewanderweg

Hermannstein auf dem Kickelhahn

13.05.2014
3. Etappe Ilmenau – Stützerbach, 18 km

Gestern waren wir in Ilmenau angekommen. Unsere heutige Etappe ist identisch mit dem Goethewanderweg, der das Prädikat „Qualitätsweg – Wunderbares Deutschland“ trägt. Er führt vom Amtshaus in Ilmenau bis zum Goethehaus in Stürzerbach, vorbei an zahlreichen Stätten, die an das Wirken Goethes erinnern. Wir starten am Friedhof in Ilmenau. Hier befindet sich die Grabstätte von Corona Schröter, der ersten Darstellerin von Goethes „Iphigenie“. (mehr …)

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Von Sitzendorf über Kloster Paulinzella nach Ilmenau

Kloster Paulinzella

Kloster Paulinzella

12.05.2014
2. Etappe Sitzendorf – Paulinzella, 20 km, anschließend mit dem Zug nach Ilmenau

Gestern waren wir von Bad Blankendorf nach Sitzendorf gewandert. Heute verlassen wir Sitzendorf in Richtung Bismarckturm (22 Meter, 1895 fertig gestellt) und wandern durch einen Buchenwald. Beeindruckt bleiben wir vor einer riesigen alten Rotbuche stehen, die den Namen Schlangenbuche aufgrund ihrer schlangenartigen Wurzel zu recht trägt. Die Buche ist ca. 180 Jahre alt. Dann laufen wir bergauf bis zum Bismarckturm. Von hier haben wir noch einmal einen Blick auf Sitzendorf. (mehr …)

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Von Bad Blankenburg über Schwarzburg nach Sitzendorf

Strudeltopf im Schwarzatal

Strudeltopf im Schwarzatal

11.05.2014
1. Etappe Bad Blankenburg – Sitzendorf, 14 km

Nach der gestrigen Besichtigung von Bad Blankenburg beginnen wir heute bei gutem Wetter unseren ersten Wandertag. Zunächst geht es vorbei an einem größen Wanderwegweiser und orientieren uns, welche Wanderwege man von Bad Blankenburg erkunden kann. Wir laufen in Richtung Schwarzatal, durch das wir bis Schwarzburg laufen werden. (mehr …)

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Bad Blankenburg

Bad Blankenburg Marktplatz

Marktplatz

10.05.2014

In diesem Jahr führt uns die jährliche „Wanderung ohne Gepäck“ nach Thüringen. Wir wandern auf Goethes Spuren Bad Blankenburg über Ilmenau nach Meinigen. Am Anreisetag nutzen wir den Nachmittag für einen Rundgang durch Bad Blankenburg. Der kleine Ort mit seinen schmalen Gassen ist nett anzusehen. (mehr …)

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Bad Frankenhausen, Panorama-Museum, Kyffhäuser und Barbarossahöhle

Panorama Museum Bad Frankenhausen

Panorama Museum Bad Frankenhausen

30. Oktober 2012

Wir nehmen Quartier in der Alten Hämelei. Es ist ein gemütliches Hotel in einem Fachwerkhaus mit einer ebenso gemütlichen Gaststätte mit regionaler Küche, in der auch Einheimische gern einkehren. Von Bad Frankenhausen bekommen wir nicht viel mehr mit als den schiefen Turm der Oberkirche, der sogar schiefer als der von Pisa sein soll und einsturzgefährdet ist, wie man auf Wikipedia nachlesen kann: (mehr …)

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Weimar: Gedenkstätte Buchenwald

Eingang zum Konzentrationslager Buchenwald - Gedenkstätte Buchenwald

Gedenkstätte Buchenwald

25. April 2011

Von Schiller kommend, noch die ersten Verse der „Ode an die Freude“ aus dem Audioguide im Ohr, erreichen wir Buchenwald. Das ehemalige Konzentrationslager Buchenwald. Das größte Konzentrationslager auf deutschem Boden. Die heutige Gedenkstätte Buchenwald.

Es ist ein sonniger Tage. Auf dem frischen Grün des jungen Rasens blühen unzählige gelb leuchtende Butterblumen. Die Bäume strahlen in junger Frische. Größer könnte der Kontrast zu dem, was in dem Lager damals stattfand, kaum sein. Im Kinoraum sieht man die Fotos der erniedrigten, gequälten Häftlingen – und draußen ist ein wunderbarer, milder Frühlingstag. (mehr …)

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Weimar: Schiller-Haus

Schillers Wohnhaus in Weimar

Schillers Wohnhaus

25. April 2011

Nach unserer gestrigen Wanderung zum Römischen Haus, zu Schloss und Park Belvedere sowie zu Goethes Gartenhaus widmen wir uns heute zunächst Friedrich Schiller. Schiller kommt auf unserer Ostertour eindeutig zu kurz. Bis heute Vormittag. Wir gehen um die Ecke in die heutige Schillerstraße und in sein Wohn- und Sterbehaus. Das Haus wirkt ganz anders, viel bürgerlicher, viel familiärer als das von Goethe. So, wie auch Schillers Leben immer anders, immer bürgerlicher war als das Goethes. Er war der Ärmere, der Entwurzelte, der Kränkere, der Familiärere. Schiller hatte den Mut, ganz loszulassen und die Existenz als freier Schriftsteller zu wagen. Eine große Wahl hatte er auch nicht. (mehr …)

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Weimar: Römisches Haus, Schloss und Park Belvedere sowie Goethes Gartenhaus

Römisches Haus in Weimar

Römisches Haus

Schloss und Park Belvedere bei Weimar

Schloss Belvedere

Goethes Gartenhaus im Park an der Ilm in Weimar

Goethes Gartenhaus

24. April 2011

Nach unserem gestrigen Rundgang um Weimar mit Herzogin Anna Amalia Bibliothek, Haus am Horn und Park an der Ilm ist unser heutiges Hauptziel Schloss und Park Belvedere. Doch zuvor haben wir noch ein anderes Ziel.

Römisches Haus in Weimar

Vom Frauenplan mit Goethehaus, Goethebrunnen und einem Versunkenen Riesen gehen wir als erstes noch einmal zum Römischen Haus, das uns schon gestern so beeindruckte. Jetzt, am Vormittag, steht die Sonne zum Fotografieren viel günstiger.

Das Haus lohnt sich, einfach so, wie es über dem Ilmtal thront. Man blickt hinunter auf die saftiggrüne Wiese und die Ilm. Und immer wieder auf die herrlichen Bäume. Jetzt, im ausgehenden April, stehen viele von ihnen in voller Blüte.

Das Römische Haus, zwischen 1791 und 1798 als Gartenhaus für den damaligen Herzog Carl August erbaut, lohnt sich aber auch aus kulturhistorischer Sicht, gilt es doch als erstes rein klassizistisches Gebäude Deutschlands. Und, na klar, Goethe hat wesentlich daran mitgewirkt.

Seit 1998 gehört das Römische Haus als Teil des Ensembles Klassisches Weimar zum UNESCOWeltkulturerbe. Es beherbergt eine Dauerausstellung zur Geschichte des Weimarer Ilmparkes. (mehr …)

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Weimar: Herzogin Anna Amalia Bibliothek, Haus am Horn und Park an der Ilm

Weltkulturerbe Haus am Horn in Weimar

Weltkulturerbe: Haus am Horn

23. April 2011

Nach unserem gestrigen Rundgang durch Weimar mit Besichtigung des Goethehauses schlafen wir länger als geplant, und eigentlich ist es nur so eine Idee auf dem Weg in die Altstadt. Wir fragen bei der Herzogin Anna Amalia Bibliothek nach – und erwischen doch tatsächlich Karten für 12:30 Uhr. Zwei von zweihundertfünfzig für diesen Tag. Unglaublich! (mehr …)

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Weimar: Stadtrundgang und Goethehaus

Goethes Wohnhaus am Frauenplan

Goethes Wohnhaus

22. April 2011

Karfreitag. Wir fahren am späten Vormittag los und haben Glück. Die Staus sind immer auf der anderen Seite. Im Gewirr der Einbahnstraßen in Weimar haben wir trotz Navi leichte Schwierigkeiten, unser Hotel zu finden. Angekommen machen wir uns auf einen ersten Rundgang durch die Stadt. Im Badecker heißt die Route „Weimar kompakt“. (mehr …)

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