Bergen: Hanseviertel Bryggen & Stadtzentrum

Hanseviertel Bryggen in Bergen

Hanseviertel Bryggen in Bergen

5. und 6. Juli 2016

Nachdem wir gestern in der Nähe angekommen waren, geht es heute nach Bergen, unserer letzten Norwegenstation. Doch zuvor können wir uns ein gemütliches Frühstück. Gleich am Campingplatz gibt es eine Bakeri. Wir genießen die frischen Brötchen, die riesig sind und kaum zu schaffen. Meins ist fast so groß wie vier deutsche Brötchen und heißt „Kleines Sommerbrot“.

Wir fahren nach Arna und von dort mit der Bahn rein nach Bergen, in die zweitgrößte Stadt Norwegens. Wir sparen uns eine nervige Parkplatzsuche und den teuren Parkplatzaufenthalt. Der Zug fährt direkt hinter dem Bahnhof von Arna in einen Tunnel ein. Wenn er ihn nach knapp 10 Minuten wieder verlässt, dann ist auch schon der Bahnhof von Oslo erreicht. (mehr …)

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Tvindefossen & Stabkirche Hopperstad

Tvindefossen bei Voss

Tvindefossen bei Voss

Stabkirche Hopperstad in Vik am Sognefjord

Stabkirche Hopperstad in Vik am Sognefjord

27. Juni 2016

Wir müssen unsere Pläne ändern. Wie bei unserem Besuch in der Baronie Rosendal soll es auch in den kommenden Tagen in dieser Region regnen. Für uns kein geeignetes Wetter, die eigentlich geplante mehrtägige Wanderung über die Hardangervidda anzugehen. Was also dann?

Wir konzentrieren uns auf unser anderes großes Ziel, die Gletscherwanderung. Weiter nördlich und östlich soll das Wetter einen Tick besser sein. (mehr …)

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Von Bad Blankenburg über Schwarzburg nach Sitzendorf

Strudeltopf im Schwarzatal

Strudeltopf im Schwarzatal

11.05.2014
1. Etappe Bad Blankenburg – Sitzendorf, 14 km

Nach der gestrigen Besichtigung von Bad Blankenburg beginnen wir heute bei gutem Wetter unseren ersten Wandertag. Zunächst geht es vorbei an einem größen Wanderwegweiser und orientieren uns, welche Wanderwege man von Bad Blankenburg erkunden kann. Wir laufen in Richtung Schwarzatal, durch das wir bis Schwarzburg laufen werden. (mehr …)

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Naumburg: Töpfermarkt, Weinfest, Drehorgelfest und Dom

Naumburg: Töpfermarkt, Weinfest, Drehorgelfest und Dom

Naumburg entgegen des Uhrzeigersinns: Töpfermarkt, Weinfest, Drehorgelfest und Dom

30. und 31. August 2014

Naumburg mit allen Sinnen

Zum zweiten Mal fahren wir zu Weinfest und Töpfermarkt nach Naumburg. Wir nutzen die Gelegenheit, die schöne Stadt an der Saale mit vielen Sinnen zu genießen: Kulinarisch, ästhetisch, akustisch und kulturell. Eine solche Kombination von Weingenuss und Töpfereiangeboten kennen wir sonst nicht, schon gar nicht zusammen mit mittelalterlicher Hochkultur. Hinzu kommt das Drehorgelfest, das uns vor allem durch das schöne Abschlussbild mit den vielen alten Instrumenten gefällt.

Wir mögen die Weine aus der Saale-Unstrut-Region, wir umgeben uns gern mit schönen Dingen, und wir sind immer wieder aufs Neue von DER Uta begeistert. Kein Wunder also, dass wir wiedergekommen sind und wiederkommen werden. (mehr …)

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Mit dem Rad von Burg über Lübbenau nach Lehde und zurück

Kahnhaltestelle im Spreewald

Kahnhaltestelle im Spreewald

Der schönste Radweg Brandenburgs

Der schönste Radweg Brandenburgs

24. Juli 2013

Früh wecken uns wieder die Mäusebussarde, die mit Beginn der Dämmerung ihre Schreie weithin hallen lassen. Es ist grandios, diese Vögel zu beobachten, wie sie durch die Luft segeln oder auf Pfählen sitzen oder durch das hohe Gras stolzieren. Wir schwingen uns auf unsere Räder und fahren von Burg aus zunächst zu den Stradower Teichen. Der Weg geht mitten durch die 100 Jahre alte Teichlandschaft hindurch. Offenbar benehmen sich einige Nutzer der Wege nicht entsprechend, jedenfalls weist ein großes Schild kurz vor den Teichen darauf hin, dass die Teiche im privaten Besitz und außerdem Naturschutzgebiet wären.

Von Stradow aus radeln wir nach Raddusch, wo wir von einem großen Storchendrama lesen. (mehr …)

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Pfifferlingsaison 2013

Da kann man nicht meckern

Da kann man nicht meckern

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Reise nach El Cocuy

Parque Nacional del El Cocuy

Parque Nacional del El Cocuy

Nach den rund vier Tagen Einstimmung und Vorbereitung in Bogotá dann der aufregende Aufbruch in Richtung Hochanden, dem Nationalpark El Cocuy. Hier wollen wir uns zu dritt, den Rucksack vollbepackt mit tollen Sachen, aufmachen den Paramo in seiner Vielfalt uns Schönheit zuerkunden. Zwar sollte diese Wanderung im Zentrum meiner Reise stehen und das große Highlight darstellen, doch entpuppte sich bereits die 11-stündige Autoreise dorthin als wahres Abenteuer aller Sinne, allen voran der Geschmackssinne.

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