Vøringsfossen und Hardangervidda Naturcenter Eidfjord

Unterhalb des Vøringsfossen

Unterhalb des Vøringsfossen

1. Juli 2016

Nach unserem gestrigen Besuch beim Weltkulturerbe Stabkirche Urnes und der Fahrt durch den schönen Nærøyfjord fahren wir heute zurück zur Hardangervidda. Wir hoffen, dass wir wenigstens noch kurze Wanderungen über Europas größte Hochebene machen können. Über Voss geht es zurück nach Eidfjord. In Voss fahren wir kurz ins Zentrum, um eine Bakeri für Zimtschnecken zu suchen. In Eidfjord nehmen wir denselben Platz wie vor ein paar Tagen, nur eine andere Hütte.

Anschließend fahren wir auf der R 7 hoch auf die Hardangervidda an den Vøringsfossen. (mehr …)

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Austerdalsbreen – Ein Gletscher mit Herz

Austerdalsbreen mit Torsbreen und Odinsbreen

Austerdalsbreen mit Torsbreen und Odinsbreen

29. Juni 2016

Von Skjolden, wo wir gestern angekommen waren, fahren wir nach Hafslo. Unterwegs machen wir Stopp an der Bakeri (Bäckerei) in Luster, die wir bereits gestern entdeckt hatten. Endlich Zimtschnecken! Ich kaufe mir gleich drei. Zimtschnecken sind eine norwegisch-schwedische Köstlichkeit aus Hefeteig, die wir uns gelegentlich auch zu Hause machen. Wir setzen uns in die Sonne und genießen die Teigwaren. Auch das frische Brot macht einen guten Eindruck. Überhaupt scheint sich die Brotqualität seit unseren letzten Aufenthalten verbessert zu haben.

Hüttensuche vorab

Unser Plan ist, in Hafslo eine Hütte zu suchen und dann noch eine Wanderung zu einem Gletscher zu machen. (mehr …)

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Goethewanderweg: Von Ilmenau nach Stützerbach

Hermannstein auf dem Kickelhahn- Goethewanderweg

Hermannstein auf dem Kickelhahn

13.05.2014
3. Etappe Ilmenau – Stützerbach, 18 km

Gestern waren wir in Ilmenau angekommen. Unsere heutige Etappe ist identisch mit dem Goethewanderweg, der das Prädikat „Qualitätsweg – Wunderbares Deutschland“ trägt. Er führt vom Amtshaus in Ilmenau bis zum Goethehaus in Stürzerbach, vorbei an zahlreichen Stätten, die an das Wirken Goethes erinnern. Wir starten am Friedhof in Ilmenau. Hier befindet sich die Grabstätte von Corona Schröter, der ersten Darstellerin von Goethes „Iphigenie“. (mehr …)

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Auf dem Südwestkirchhof Stahnsdorf

Kapelle auf dem Südwestfriedhof Stahnsdorf

Kapelle auf dem Südwestfriedhof Stahnsdorf

11. April 2015

In meinem Heimatort Borkwalde führt der dortige Kulturverein Zauche e.V. seit vier Jahren eine Leseaktion Borkwalde liest EIN Buch durch. Ziel ist es, gemeinsam nicht nur ein Buch zu lesen, sondern auch miteinander darüber zu reden. In diesem Jahr wurde dazu Das Lügenhaus der norwegischen Schriftstellerin Anne B. Ragde ausgewählt. In dem Buch spielt ein Bestatter eine wichtige Rolle. In Anlehnung daran hat der Kulturverein eine Führung über den Südwestfriedhof Stahnsdorf organisiert. (mehr …)

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Mellin/Glambeck – der geheimnisvolle Geburtsort des großen Physikers Franz Neumann

Auf dem Franz-Neumann-Gedenkstein

Auf dem Franz-Neumann-Gedenkstein

15. Juli 2013

Nach dem Frühstück haben wir uns die Privaträume von Erich Honecker auf Hubertusstock angesehen. Der weitere Vormittag ist einem Mann gewidmet, mit dem ich mich früher sehr intensiv beschäftigte und der mir auch heute noch viel bedeutet. Er hat nicht nur die Theoretische Physik mitbegründet, sondern auch für die naturwissenschaftlichen und mathematischen Fächer die Seminare entwickelt, wie wir sie heute noch an allen Hochschulen kennen. (mehr …)

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Die Privaträume von Erich Honecker auf Hubertusstock

Das Bad von Erich Honecker

Das Bad von Erich Honecker

15. Juli 2013

Bevor wir uns auf unsere heutige Tour begeben, haben wir Gelegenheit, die privaten Räume Erich Honeckers im Jagdhaus Hubertusstock  zu besichtigen. Wir wohnen für unsere Touren durch die Schorfheide in einem der Gästezimmer des Jagdhaus Hubertusstock. Nach dem heutigen Frühstück nutzen wir die Einladung, uns die zu DDR-Zeiten von Erich Honecker und seiner Familie privat genutzten Räume anzusehen. (mehr …)

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Rund um die Schorfheide

Typischer Wegweiser in der Schorfheide

Typischer Wegweiser

14. Juli 2013

Der Himmel ist ziemlich grau. So wird es den ganzen Tag über bleiben. Kaum Sonne, aber auch höchsten vereinzelte Tröpfchen Regen. Wir starten bei der alten Jagdresidenz zahlreicher Herrscher verschiedener Epochen, im Jagdhaus Hubertusstock, wo uns erst der das Wahrzeichen von Hubertusstock, ein bronzener röhrender Hirsch, dann ein Hase verabschiedet. Von dort radeln wir am Werbellinsee südwärts und stoßen bald auf den malerischen Werbellinkanal. Auf den Aussichtsturm verzichten wir, wie leider auch auf manch’ andere Sehenswürdigkeit. Die Tour ist mit über 60 Kilometern recht lang, jedenfalls, wenn man oft und reichlich fotografieren möchte. (mehr …)

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„Er war ein Lehrer“ – Zu Besuch in Reckahn

"Er war ein Lehrer"

„Er war ein Lehrer“

12. Juli 2013

Das hätten wir längst tun sollen, uns die Zeit nehmen und die knappe halbe Stunde nach Reckahn rüber fahren. Der Besuch des Schlosses des Aufklärers und Schulreformers Friedrich Eberhard von Rochow (1734-1805) und seiner Frau Christiane Louise von Rochow (1734 – 1808) sowie des Schulmuseums Reckhan lohnen sich. Bevor wir aber das Schloss und das darin befindliche Museum betreten, sehen wir uns ein wenig in der Umgebung um. (mehr …)

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Videoimpressionen von der „Borkwalder Sommernacht 2013“

Travestie vom Feinsten auf dem Sommerfest in einer langen Sommernacht in Borkwalde

Travestie vom Feinsten

Am 8. Juni fand wieder die inzwischen auch überregional bekannte Borkwalder Sommernacht statt, mit viel Musik, Tanz, Spaß und Emotionen. Weit über vier Stunden lang begaben sich die Borkwalderinnen und Borkwalder sowie ihre Gäste auf eine faszinierende musikalische Zeitreise. Bei diesem Sommerfest treten die Borkwalderinnen und Borkwalder vor allem selbst auf.

Die Emotionen waren dieses Mal übrigens besonders groß, mussten doch die beiden bisherigen Hauptakteure, Frank und Michael Kessler, verabschiedet werden: (mehr …)

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Borkwalder Kinder- und Sommerfest 2012

Seit Jahren organisieren Borkwalderinnen und Borkwalder für alle Borkwalder und ihre Gäste in Kinderfest. Inzwischen ist ein aufwendig gestaltetes Sommerfest am Abend hinzugekommen. Kinderfest und Sommerfest ziehen Jahr für Jahr mehr Mitwirkende und Zuschauer in ihren Bann. Im letzten Jahr mussten beide Feste wegen schlechten Wetters um einen Tag verschoben werden, und die Sommernacht am Tage stattfinden. Trotzdem entstand ein großes Erlebnis mit Langzeitwirkung für alle Teilnehmenden. Hier drei Videos, die Sehnsucht nach mehr machen:

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Geschützt: Österreich 2012 ganz privat

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Bei Ötzi in Bozen

Anstehen für Ötzi in Bozen

Anstehen für Ötzi

20. Juli 2011

Heute ist das Wetter sehr einfach gestrickt: es regnet und regnet, und danach regnet es. Für uns eine wunderbare Gelegenheit, ein altes Versäumnis nachzuholen: Wir fahren nach Bozen zur ältesten Mumie der Welt. Tatsächlich lohnt sich die über zweistündige Anreise und das rund einstündige Anstehen. Ötzi beeindruckt in vielerlei Hinsicht: (mehr …)

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Zum Ötzlsee bei Hüttschlag

Am Ötzlsee bei Hüttschlag

Am Ötzlsee

15. Juni 2011

Viel Auswahl haben wir heute nicht. Im Tal ist nicht viel zu sehen, und in den Bergen sieht man nichts. Die Wolken hängen tief. Nach der gestrigen Fahrt zur Eisriesenwelt wollen wir nicht wieder so weit fahren. So fahren wir zum Talende hinter Hüttschlag bis zum Talwirt. Dort stellen wir das Auto ab und spazieren zum Ötzlsee. Aus der angegebenen Wanderzeit von 40 Minuten werden hinzu die doppelte Zeit und zurückzu die halbe. Hinzu ergeben sich erstaunlich viele Fotomotive. Zum Beispiel der Kreealmwasserfall. Sicher keiner der Giganten dieser Welt – trotzdem schön. (mehr …)

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Weimar: Schiller-Haus

Schillers Wohnhaus in Weimar

Schillers Wohnhaus

25. April 2011

Nach unserer gestrigen Wanderung zum Römischen Haus, zu Schloss und Park Belvedere sowie zu Goethes Gartenhaus widmen wir uns heute zunächst Friedrich Schiller. Schiller kommt auf unserer Ostertour eindeutig zu kurz. Bis heute Vormittag. Wir gehen um die Ecke in die heutige Schillerstraße und in sein Wohn- und Sterbehaus. Das Haus wirkt ganz anders, viel bürgerlicher, viel familiärer als das von Goethe. So, wie auch Schillers Leben immer anders, immer bürgerlicher war als das Goethes. Er war der Ärmere, der Entwurzelte, der Kränkere, der Familiärere. Schiller hatte den Mut, ganz loszulassen und die Existenz als freier Schriftsteller zu wagen. Eine große Wahl hatte er auch nicht. (mehr …)

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Geschützt: Sommer 2010 ganz privat

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