Frühlingsanfang in Borkwalde

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Um den Hintersteinersee am Wilden Kaiser

Wo der Kaiser Kopf steht

Nektarsammlerin

21. Juli 2011

Am Vormittag waren wir beim Wilden Käser und im Kaiserbachtal. Am Nachmittag reicht die Zeit gerade noch zu einem weiteren „Spaziergang“. Wir fahren zum Hintersteinersee bei Scheffau, stellen dort das Auto ab und wandern um den See. Wieder eher ein Spaziergang, immerhin begegnen wir sogar einer Gruppe Chinesen, die in Sandaletten, Badelatschen und Schluppen diesen Weg laufen. Der See macht diese kleine Wanderung schon zu einem kleinen Erlebnis, vor allem bei den seltenen Gelegenheiten, da man durch die Bäume einen kleinen Blick auf den See und die dahinter liegenden Berge erhascht. Wir müssen eine ganze Weile in Uhrzeigerrichtung laufen, bis wir eine Stelle erwischen, da das Wasser ruhig genug ist und die Blickwinkel stimmen und der Wilder Kaiser sich im Wasser spiegelt. Da wo der Kaiser Kopf steht, wie ein Reiseführer titelt. (weiterlesen …)

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Im Kaiserbachtal am Wilden Kaiser

Kuh auf dem Dach

21. Juli 2011

Als wir aufwachen, gießt es in Strömen. Die Wetterprognose in der Information in Going verspricht für den ganzen Tag keine Änderung. Wir fahren deshalb zur Schaukäserei in Gastein, einem Ortsteil von Kirchdorf. Auf dem Dach des modernen Gebäudes sind Kühe drapiert. Der alte Teil des Gebäudes erweist sich als ein über 500 Jahre altes Bauernhaus. Wie uns der Wilde Käser – so auch der Markenname der Käserei – erzählt, hätte er hierher geheiratet und das Haus aus Ellmau eben mitgenommen. (weiterlesen …)

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Schleierwasserfall am Wilden Kaiser

Schleierwasserfall

18. Juni 2011

Der Morgen empfängt uns mit prasselndem Regen. Die Wolken hängen tief, der Wilde Kaiser ist genauso zu sehen wie der Zahme Kaiser, der jenseits dieses Gebirgszuges liegt, nämlich gar nicht. Wir nutzen die Zeit, um uns in Going umzusehen. Doch sobald sich die ersten helleren Wolken im Grau des Himmels zeigen, machen wir uns auf die Socken.

Zuvor machen wir jedoch eine kleine Entdeckung. (weiterlesen …)

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Von Großarl zum Schuhflicker

Einfach nur schön

Blick zum Schuhflicker

16. Juni 2011

Die Panoramabahn startet nicht pünktlich. Hängen die Wolken zu tief, sind sie zu dicht? Eine Erklärung gibt es nicht, jedenfalls nicht für uns. Auch ohne Verspätung ist die Betriebszeit für viele Unternehmungen viel zu kurz. Warum gibt es keine Sonnenaufgangs-, keine Sonnenuntergangsfahrten? Doch damit soll es genug der Mäkelei sein. Der Tag wird grandios. Als die Bahn endlich losfährt und wir mit ihr die Wolkendecke durchstoßen, erwartet uns ein fantastischer, unschlagbarer Ausblick. (weiterlesen …)

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Haflinger auf der Alm des Lammwirts

13. Juli 2011

Gruppenwanderungen sind nicht mein Fall. Eigentlich. Doch die heutige Tour mit dem Lammwirt ist mehr als angenehm. Mit dem Linienbus fahren wir, begleitet von der Chefin, bis Grund, von wo aus wir uns an den Aufstieg zur Loosbühelalm machen. Die meisten der Gruppe entscheiden sich für den schwierigeren und steileren, aber schnelleren alten Almweg. Der Rest geht auf dem etwas bequemeren Wirtschaftsweg hoch zur Alm. Auch so zieht sich die Gruppe schnell auseinander, ohne den Zusammenhalt zu verlieren. (weiterlesen …)

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Zum Filzmooshörndl

Filzmooshörndl

12. Juli 2011

Früh hatten wir den Sonnenaufgang hoch über den Bergen erlebt. Nach nur kurzer Erfrischung und einer schweren Wahl zwischen den einzelnen Routen geht es wieder hinaus. Wir bleiben im Ellmautal, fahren an dessen Ende bis man mit dem Auto nicht weiter darf. In Grund parken wir das Auto, ziehen uns die festen Wanderschuhe an und machen uns auf den Weg. Die nächsten drei Stunden geht es stetig bergauf bis zu unserem höchsten Punkt, dem Filzmooshörndl. (weiterlesen …)

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Weimar: Herzogin Anna Amalia Bibliothek, Haus am Horn und Park an der Ilm

Weltkulturerbe: Haus am Horn

23. April 2011

Wir schlafen länger als geplant, und eigentlich ist es nur so eine Idee auf dem Weg in die Altstadt. Wir fragen bei der Herzogin Anna Amalia Bibliothek nach – und erwischen doch tatsächlich Karten für 12:30 Uhr. Zwei von zweihundertfünfzig für diesen Tag. Unglaublich! (weiterlesen …)

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Geschichten, die der Wald um Borkwalde erzählt

Flyer

21. Mai 2011

Man sieht, was man weiß. Wer am Waldspaziergang mit dem Revierförster Jens Schwoch teilnahm, den der Borkwalder Kulturverein Zauche e.V. organisierte, der sieht mehr im Wald. Sogar kleine Dramen lassen sich nachvollziehen. Um 9:30 Uhr geht es am Wirtshaus am Siebenbrüderweg los. Einmal über die Straße – und schon gibt es den ersten Stopp. (weiterlesen …)

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Schweiz – Suisse – Svizzera – Svizra

in voller Blüte

Nun hab ich euch die ganze restliche Schweden-Zeit eiskalt vorenthalten. Und eiskalt trifft auch eigentlich ziemlich haargenau was ihr verpasst habt bzw. der ein oder andere von euch ja live miterleben dürfte. Viel gibt es eben nicht zu berichten von einem 5-monatigen Winter, 5 Stunden täglichem Licht und Temperaturen, die nur selten die -15°C Marke überschreiten. So habe ich leider kaum eigene Fotos mit denen ich euch ein paar Eindrücke meiner vergangen Monate in Schweden zeigen könnte, was mich selbst auch sehr betrübt.

Nach einem knappen Jahr Leben in Uppsala hat mich das Schicksal nun doch wieder zurück in die Schweiz gebracht. Von nun an werde ich also von Bergen, Wanderungen, Radtouren und natürlich auch dem Hauptgrund der Rückkehr, mein Doktoratsstudium, berichten. Hier ein kleiner Auftakt zum Vorgeschmack: ein gemütlicher Sonntagsausflug zu einem meiner Lieblingsorte in Basel-Land Arlesheim/Dornach. Vom Dom Arlesheim kann man wunderschön an der Ermitage vorbei zu den Kirchplantagen Schönmatt und weiter hinauf auf den Gempen wandern. Viel Spass also mit dem Werder des Baselbiet. In diesem Sinne also: welcome to my next step of live! (weiterlesen …)

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Von Trelleborg nach Uppsala durchs herbstliche Schweden

Goldener Herbst

11. Oktober 2010

Wir haben uns für die nächtliche Überfahrt über die Ostsee entschieden. Auf der Fähre von Scandlines, der Skåne, erfahren wir zu unserer überraschung, dass auch im Kapitalismus Geld nicht immer gleich Geld ist. (weiterlesen …)

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Uppsala im Herbst

Herbstspaziergang

So, liebe Familie und Freunde, diesmal gibt es etwas für alle Lesefaulen unter euch. Oder die, die sich immer über zu lange Beiträge beschweren, nicht wahr mein Schatz ;-)

Ich lade euch ein, mich auf einem herbstlich, stimmungsvollen Spaziergang in Uppsala und Umgebung zu begleiten, bevor der lange, dunkle schwedische Winter naht – oh Graus, oh Graus! (weiterlesen …)

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Ein Tag als Feldassistenz

Ja, ich liebe meinen Job!

Ja, ich liebe meinen Job!

5:30: Guten Morgen, Aufstehen, Raus aus den Federn, schnell in lange Unterhosen schlüpfen, vorsichtshalber Regensachen drüber werfen, rein in die Gummistiefel und ab geht’s ins Feld. Los geht´s mit dem ersten Projekt mit Gymnadenia conopsea. Da heißt es erst einmal schnell machen, alle Netze (um Bestäuber fern zuhalten) zwischen Nacht- und Tagbestäubten Pflanzen wechseln. 1 Stunde später: schnauf, geschafft. Und gleich geht’s weiter mit dem zweiten Projekt: tägliche Kontrolle von erfolgreichen Blütenbesuchen bei Dacthyloriza lapponica. Irgendwann knurrt dann doch der Magen, und es gibt erst mal einen guten Kaffee und ein reichliches Frühstück. Gestärkt geht´s weiter. Etliche Stunden später wäre dann auch das geschafft. Aber wer wird denn hier an Feierabend denken? Nein, jetzt geht´s erst richtig los: Pflanzenhöhe messen, Blütenblätter messen, Sporlänge messen, Handbestäubungen durchführen … irgendwann hört man einfach müde und sterbenshungrig auf, aber fertig ist man dann noch lange nicht. Aber morgen ist ja auch noch ein Tag, und übermorgen, und überübermorgen … und hoffentlich scheint da auch die liebe Sonne! (weiterlesen …)

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Landschaftseindrücke aus Tågdalen

characteristische Wegweiser

charakteristische Wegweiser

Für all die kleinen aber doch täglichen Schwierigkeiten, sowie die Einsamkeit während dieser 6 Wochen Aufenthalt in Tågdalen wurde ich jedoch von der faszinierenden Landschaft entlohnt. Es war wahrlich jeden morgen aufs Neue atemberaubend und eine schier unbeschreiblich mystische Stimmung morgens um 5:30 durch den aufsteigenden Nebel durch den Sumpf zum Standort zu stapfen. Zuzusehen wie der Schnee auf den Bergen der gegenüberliegen Talseite von Tag zu Tag weniger wurde, das Moor austrocknete, und die Moltebeeren und Heidelbeeren über den Sommer reiften. Dennoch, es ist ein regenreiches Gebiet und so gab es auch etliche Tage drinnen sitzen und inmitten der dicken dunkelgrauen Wolken warten auf den nächsten Sonnenstrahl und endlich mal wieder die reizvollen Berggipfel sehen zu können. Ich kann nur sagen ich habe mich in diese Landschaft verliebt und werde ganz ganz bestimmt wieder dorthin zurückgehen – bleibt nur die Frage offen: Urlaub oder Arbeit?! (weiterlesen …)

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Survivaltraining in Norwegen

die eigenen vier Wände ;-)

die eigenen vier Wände ;-)

Ich hatte ja nicht die geringste Ahnung was mich bei meinem nächsten Projekteinsatz in den norwegischen Bergen nahe Trondheim erwarten würde. Alles was ich im Vorfeld über meine geplanten nächsten 4 Wochen Feldarbeit in Norwegen wusste war eine Unterkunft ohne fließend Wasser und Strom, und jeden morgen um 6.00 im Feld zu sein. Aber ich war guter Dinge und es war wunderbares Wetter am Tag des Einzugs in mein „neues Zuhause“. (weiterlesen …)

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