Havellandradweg, Ribbeck, Landgut A. Borsig

Schloss Ribbeck

Schloss Ribbeck

Landgut A. Borsig

Landgut A. Borsig

17. Juli 2013

Wir starten am Bahnhof in Nauen, nehmen uns aber für die Stadt keine Zeit. Gleich nach dem Bahnhof stoßen wir auf den Havelland-Radweg, dem wir auf unserer ersten Etappe folgen. Die Dörfer Lietzow und Berge streifen wir nur – und verpassen damit auch die beiden Mumien, die in der Kirche von Berge liegen sollen.

Wir fahren erst an ausgedehnten Kornfeldern, dann an ausgedehnten Maisfelder entlang. Lange Zeit stehen auch rechts und links hohe Hecken, so dass wir fast wie durch einen grünen Tunnel fahren. Ein angenehmes Gefühl. So sollte Sommer sein. Reifes Korn, am Rande Mohn- und Kornblumen, grüne Bäume und Sträucher, blauer Himmel mit wenigen Schäfchenwolken. Bald grüßt uns von fern die Kirche unseres heutigen Hauptzieles, die Kirche von Ribbeck. Gerade als wir auf die Straße nach Ribbeck einbiegen wollen, quert ein tieffliegender Storch unseren Weg. (mehr …)

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Paddeln auf drei Seen: Rätzsee, Gobenowsee und Labussee

3-Seen-Rundfahrt

3-Seen-Rundfahrt

11. Juli 2013

Je nach Zählweise sind es sogar sechs Seen auf dieser Tagestour. Wir starten unsere Paddeltour an der Fleether Mühle bei stark bewölktem Himmel. Die ersten 500 Meter führen uns auf dem malerischen Oberbek vorbei an einigen Wasservögeln auf den Rätzsee. (mehr …)

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Von Götz auf dem Havelradweg nach Werder

Havelradweg

Havelradweg

Blick von den Götzer Bergen

Blick von den Götzer Bergen

7. Juli 2013

Wir stoßen bei Götz, wo uns junge Störche von ihrem Nest begrüßen, auf den Havelradweg und wenden uns erst einmal kurz Richtung Brandenburg a.d.H., um zum Havelufer zu fahren. Offenbar heißt die kleine Ansiedlung so, auf die wir nach wenigen hundert Metern jenseits des eigentlichen Radweges stoßen. Es ist ein malerischer Fleck. Bis auf das Ufer, an dem wir gerade stehen, ist das Flussufer weitgehend naturbelassen. Rechter Hand gibt es zahlreiche Seerosen. Von dort her hören wir auch einen Reiher rufen. Nahe bei der gegenüberliegenden Uferseite schwimmt ein Schwanenpaar. Langsam tuckern kleine und große Boote die Havel entlang an uns vorbei.

Wir wenden unsere Räder zurück zum Havelradweg. Ab hier geht es gen Osten nach Werder (Havel). Zwischen den Götzer Bergen und einer ausgedehnten Auenlandschaft führt unser Radweg an einer kleinen Straße entlang. Eine schnurgerade Lücke zwischen den Bäumen in der Aue erweckt meine Aufmerksamkeit. (mehr …)

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Inselstadt von Werder

Blick über die Föhse

Blick über die Föhse

Für mich gibt es kaum einen besseren Ort, den beginnenden Frühling zu genießen, als das Inselstädtchen von Werder. Kleinstädtisches Flair, enge Gassen, unberührte Natur, mildes Klima und herrlich blühnende Bäume und Blumen ergeben eine zauberhafte Mischung. Dazu die vielen Restaurants, verschiedene Stände mit Fisch, flanierende Menschen, mal Trubel, mal himmlische Ruhe. Dann einfach in der Sonne sitzen und den dahinziehenden Booten auf der Havel nachsehen.

Die Krönung ist für uns Kuddeldaddeldu, die kleine, originelle Kneipe direkt am Wasser. Kuddeldaddeldu ist Pflicht. (mehr …)

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