‪Þórsmörk‬, ‪Eyjafjallajökull‬ und ‪Mýrdalsjökull‬ sowie ‪Fimmvörðuháls‬ mit Magni und Móði

Lavafall des Eyjafjallajökull in die Schlucht Hrunagil

Lavafall in die Schlucht Hrunagil

Magni (82 m Höhe) oder Móði (47 m Höhe) - Eyjafjallajökull

Magni (82 m Höhe) oder Móði (47 m Höhe)

3. Juli 2012

Nach dem gestrigen entspannten Tripp auf den Vogelfelsen Reynisfjall bei Vík í Mýrdal starten wir heute das Abenteuer dieses Urlaubs schlechthin. Wir haben Glück. Es ist bewölkt. Damit fließt nicht so viel Wasser aus den Gletschern die Krossá hinab, die wir heute ein paar Mal queren wollen. Später kommt das Glück hinzu, dass unsere eigentlich geplante Wanderung nicht mehr möglich ist. Der Ausbruch des Eyjafjallajökull im Jahr 2010 hat offenbar unser Wanderbuch veralten lassen. Aber der Reihe nach.

Durch zahlreiche Furten nach Porsmörk

Wir stehen heute früher als sonst auf, um in das gegenwärtig angesagteste Wandergebiet der Isländer zu fahren, nach Þórsmörk (auch Thorsmörk, isl. Wald des Thor). Hier führt der berühmte Wanderweg Laugavegur vorbei, dessen Beginn wir in Landmannalaugar gewandert sind. Dazu ist die Krossá, ein Nebenfluss der Markarfljót, über ein Dutzend Mal zu furten. In einem Wanderführer heißt es dazu: (mehr …)

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Landmannalaugar, Brennisteinsalda

Der Brennende Berg von Landmannalaugar

Der Brennende Berg von Landmannalaugar

30. Juni 2012

Nach einem ausgiebigen Frühstück machen wir uns auf die Tour, die uns vor allem zurück nach Island gezogen hat. Nach dem gestrigen Kurzausflug an den Wasserfall Háifoss wollen wir heute nach Landmannalaugar. Schon während unserer ersten Island-Reise reizten uns die Bilder von den farbigen Felsen Landmannalaugars. Damals blieb dafür keine Zeit mehr, um so mehr wuchs die Sehnsucht.

Heute also. (mehr …)

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Leirhnjúkur (Krafla) und Goðafoss

Lavafeld und Nebel

Lavafeld und Nebel

13. Juli 2009

Heute Morgen regnet es. Die Berge auf der anderen Seite des Fjordes reichen jetzt bis in die Wolken. Wir buchen die Walsafari für morgen und machen uns auf zum Vulkan Krafla, genauer, zu dem geothermischen Gebiet in seiner Nähe, Leirhnjúkur. Leirhnjúkur ist Teil der Caldera der Krafla und die abgefahrendste Landschaft, die ich in meinem Leben bisher gesehen habe. (mehr …)

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