Vøringsfossen und Hardangervidda Naturcenter Eidfjord

Unterhalb des Vøringsfossen

Unterhalb des Vøringsfossen

1. Juli 2016

Nach unserem gestrigen Besuch beim Weltkulturerbe Stabkirche Urnes und der Fahrt durch den schönen Nærøyfjord fahren wir heute zurück zur Hardangervidda. Wir hoffen, dass wir wenigstens noch kurze Wanderungen über Europas größte Hochebene machen können. Über Voss geht es zurück nach Eidfjord. In Voss fahren wir kurz ins Zentrum, um eine Bakeri für Zimtschnecken zu suchen. In Eidfjord nehmen wir denselben Platz wie vor ein paar Tagen, nur eine andere Hütte.

Anschließend fahren wir auf der R 7 hoch auf die Hardangervidda an den Vøringsfossen. (mehr …)

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Durch die Teichlandschaft bei Peitz

Peitzer Teichelandschaft mit Kraftwerk Jänschwalde

Peitzer Teichelandschaft mit Kraftwerk Jänschwalde

22. Juni 2013

Wir starten in Burg und fahren über Werben und Briesen auf dem Gurken-Radweg bis Sielow. Dort fragen wir uns durch bis Saspow und Lakoma, wo wir wieder auf den Gurken-Radweg stoßen. Der hat inzwischen einen Bogen nach Cottbus gemacht und vor allem an der Spreewehrmühle vorbei geführt. In Lakoma startet unsere eigentliche Tour, eine Tour, die wir vor einigen Jahren schon einmal gemacht haben. Jetzt ist der Tagebau Cottbus-Nord, der vorher noch nicht zu sehen war, heran gerückt. Man kann ihn von einem Beobachtungspunkt schon sehen. Vor allem sind die Lakomaer Teiche verschwunden, durch die wir früher geradelt sind.

Jetzt führt der Radweg direkt am Hammergraben entlang, (mehr …)

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„Er war ein Lehrer“ – Zu Besuch in Reckahn

"Er war ein Lehrer"

„Er war ein Lehrer“

12. Juli 2013

Das hätten wir längst tun sollen, uns die Zeit nehmen und die knappe halbe Stunde nach Reckahn rüber fahren. Der Besuch des Schlosses des Aufklärers und Schulreformers Friedrich Eberhard von Rochow (1734-1805) und seiner Frau Christiane Louise von Rochow (1734 – 1808) sowie des Schulmuseums Reckhan lohnen sich. Bevor wir aber das Schloss und das darin befindliche Museum betreten, sehen wir uns ein wenig in der Umgebung um. (mehr …)

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Bei Ötzi in Bozen

Anstehen für Ötzi in Bozen

Anstehen für Ötzi

20. Juli 2011

Heute ist das Wetter sehr einfach gestrickt: es regnet und regnet, und danach regnet es. Für uns eine wunderbare Gelegenheit, ein altes Versäumnis nachzuholen: Wir fahren nach Bozen zur ältesten Mumie der Welt. Tatsächlich lohnt sich die über zweistündige Anreise und das rund einstündige Anstehen. Ötzi beeindruckt in vielerlei Hinsicht: (mehr …)

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