Vík í Mýrdal, Dyrhólaey und Seljalandsfoss

Halbinsel Dyrholaey mit Felsentor im Süden von Island bei Vik i Myrdal

Dyrhólaey

1. Juli 2012

Nach dem gestrigen wunderschönen Tag in der bunten Landschaft von Landmannalaugar mit ihrem Brennenden Berg begrüßt uns der heutige Tag mit einem Regenschauer und dunklen, tief hängenden Wolken. Die Hekla ist verschwunden. Wir wechseln heute die Unterkunft. Vom Hotel Hekla im Bezirk Landsveit ziehen wir um auf die Farm Smaratun bei Hvolsvöllur – verbunden mit einem Umweg zu einer wahrhaft spektakulären Gegend Islands. (mehr …)

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Vík í Mýrdal, Jökulsárlón und Skógafoss – Teil 2

Ein Traum in Blau

Ein Traum in Blau

20. Juli 2010, Fortsetzung von Teil 1.

Dann Jökulsárlón, die Gletscherflusslagune. Trotz der anderen Touristen ein Schauspiel für sich. Leider hat sich die Sonne wieder im Dunst der Wolken versteckt, so dass die Szenerie nicht mehr so strahlend wirkt wie die zuvor. Dafür sind hier die Eisberge zahlreicher und größer. Man kann sogar mit einer Kreuzung aus Auto und Schiff eine Fahrt zwischen den Eisbergen unternehmen. Besonders vielfältig ist hier die Vogelwelt. In einer Ecke kuscheln sich die Entenkücken eng aneinander, um in der kühlen, 11 Grad kalten Luft ein wenig Wärme zu finden. Die etwas älteren Entchen tauchen um die Wette. Schlanke Möwen tauchen ins Wasser und mit kleinen Fischen im Schnabel wieder auf. Große Raubmöwen verursachen immer wieder lautes Gezeter unter den anderen Vögeln. Die Eisbrocken sind auch hier weiß und blau, schwarz und marmoriert. Manchmal reiben sie aneinander. Dann fallen größere Brocken spritzend ins erstaunlich klare Wasser. Über einen kleinen Kanal treiben die Eisbrocken ins Meer, nur um gleich darauf von den hohen Wellen an den benachbarten Strand geworfen zu werden. Wir sehen diesem Schauspiel lange zu. (mehr …)

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Vík í Mýrdal, Jökulsárlón und Skógafoss – Teil 1

Showtalent

Showtalent

Jökulsárlón

Jökulsárlón

Skógafoss

Skógafoss

20. Juli 2009

Island muss man entweder erwandern oder mit dem Rad erfahren und so alle Eindrücke intensiv aufnehmen und verarbeiten, oder man ist mit dem Auto unterwegs und kann in derselben Zeit mehr erleben. Das heißt aber auch weite Touren. Wir versuchen immer eine Mischung hinzubekommen. Heute aber steht die weite Tour an. Die Insel ist die Kombination aus Feuer und Eis. Eis aber haben wir bisher nur aus der Ferne gesehen. Deshalb fahren wir jetzt zu Islands berühmtesten Eissee, den Jökulsárlón. Auf dem Weg liegen noch wenigstens zwei weitere grandiose Sehenswürdigkeiten. Der südlichste Zipfel Islands bei Vík í Mýrdal und der gleicheremaßen beeindruckende und schöne Wasserfall Skógafoss. Hin und zurück sind es fast 800 km. Mit allen Fotostopps und zwei längeren Aufenthalten kommen für uns sechzehn Stunden zusammen. Aber wer weiß, wann man wieder herkommt … (mehr …)

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Leirhnjúkur (Krafla) und Goðafoss

Lavafeld und Nebel

Lavafeld und Nebel

13. Juli 2009

Heute Morgen regnet es. Die Berge auf der anderen Seite des Fjordes reichen jetzt bis in die Wolken. Wir buchen die Walsafari für morgen und machen uns auf zum Vulkan Krafla, genauer, zu dem geothermischen Gebiet in seiner Nähe, Leirhnjúkur. Leirhnjúkur ist Teil der Caldera der Krafla und die abgefahrendste Landschaft, die ich in meinem Leben bisher gesehen habe. (mehr …)

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Auf der Ringstraße nach Húsavík

Unser Zuhause bei Húsavík

Unser Zuhause bei Húsavík

10. Juli 2009

Wir wählen den Weg über den westlichen Teil der Ringstraße. Die Straße über die Hochebene, hindurch zwischen zwei Gletschern mag spannender sein, wir hoffen, auf der Ringstraße geht es schneller. Auch so werden wir 10 Stunden zu unserem Ferienort, der Hauptstadt der Walbeobachtung, Husavik, benötigen.

Zur groben Orientierung reicht uns zunächst neben der Ziffer 1 für die Ringstraße der Ort Akureyri. Er ist der zweitgrößte Ort Islands außerhalb des Reykjavik-Gebietes – mit 17.000 Einwohnern. Wir kommen uns vor, als sei auf der Autobahn in München bereits die Entfernung zu Jüterbog angezeigt. (mehr …)

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