Oranienbaum – Stadt, Schloss und Schlossgarten

Der Orangenbaum auf dem Marktplatz - das Wahrzeichen von Oranienbaum

Der Orangenbaum auf dem Marktplatz – das Wahrzeichen von Oranienbaum

26. Juni 2015

Wir fahren vom Wörlitzer Park aus mit dem Rad das kurze Stück bis Oranienbaum. Auf dem historischer Marktplatz mit seinen vier Quartieren empfängt uns der schmiedeeisernem Orangenbaum, das Wahrzeichen der Stadt. Der Orangenbaum ist das Familienzeichen der Stadtgründerin und ersten Schlossherrin. Der Sockel sieht mitgenommen aus, doch die Orangen strahlen leuchtend in der Sonne. Erst später erfahren wir, dass es „nur“ eine Kopie ist. Das Orginal kann im Schloss besichtigt werden. (mehr …)

Keine Kommentare

Von Stützerbach über das Biosphärenreservat Vessertal nach Schleusingen

Blick auf Breitenbach

Blick auf Breitenbach

14.05.2014
4. Etappe Stützerbach – Schleusingen, 17 km

Gestern waren wir auf dem Goethewanderweg von Ilmenau nach Stützerbach gewandert. Heute dauert es ein Weile, bis wir den richtigen Wanderweg für die Etappe gefunden haben. Wir irren eine Weile am Sportplatz von Stützerbach herum. Irgendwann finden wir dann aber den richtigen Weg. Zunächst geht es eine ganze Weile auf einem schönen Weg durch den Wald. (mehr …)

Keine Kommentare

Wawel – Die ehemalige Residenz der polnischen Könige in Krakau

Wawel in Krakau: Kathedrale

8. Juni 2014

Später als gedacht, also erst mit den tatsächlichen Besucherströmen schaffen wir es auf den Wawel. Wir brauchen auch länger als geplant, bereuen jedoch keine einzige Minute. (mehr …)

Keine Kommentare

Mit dem Rad von Burg über Lübbenau nach Lehde und zurück

Kahnhaltestelle im Spreewald

Kahnhaltestelle im Spreewald

Der schönste Radweg Brandenburgs

Der schönste Radweg Brandenburgs

24. Juli 2013

Früh wecken uns wieder die Mäusebussarde, die mit Beginn der Dämmerung ihre Schreie weithin hallen lassen. Es ist grandios, diese Vögel zu beobachten, wie sie durch die Luft segeln oder auf Pfählen sitzen oder durch das hohe Gras stolzieren. Wir schwingen uns auf unsere Räder und fahren von Burg aus zunächst zu den Stradower Teichen. Der Weg geht mitten durch die 100 Jahre alte Teichlandschaft hindurch. Offenbar benehmen sich einige Nutzer der Wege nicht entsprechend, jedenfalls weist ein großes Schild kurz vor den Teichen darauf hin, dass die Teiche im privaten Besitz und außerdem Naturschutzgebiet wären.

Von Stradow aus radeln wir nach Raddusch, wo wir von einem großen Storchendrama lesen. (mehr …)

Keine Kommentare