Wasserfall Skógafoss, Canyon der Skógá und Gletscher Sólheimajökull

Wasserfall Skógafoss auf Island

Skógafoss

Gletscher Sólheimajökull auf Island

Sólheimajökull

5. Juli 2012

Gestern die Westmännerinseln. Heute stehen vor allem die Wasserfälle und der gandiose Canyon der Skógá auf dem Programm. Wir starten bei schönem Wetter und machen noch einmal am seit 2010 so berühmten Blick über die bedrohte Farm Þorvaldseyri auf den jetzt ruhige daliegenden Eyjafjallajökull halt. Der Gletscher schaut knapp unter den Wolken hervor. Die Farmersfamilie, die wir aus dem Film im Museum „kennen“, repariert direkt neben uns den Zaun.

Skógafoss – für mich der schönste Wasserfall

Der Skógafoss, für den wir bei unserem ersten Islandaufenthalt so wenig Zeit hatten, empfängt uns elegant und majestätisch in herrlichstem Sonnenschein. Für mich ist er der schönste Wasserfall überhaupt. (mehr …)

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Eyjafjallajökull Erupts Visitor Center und Vogelfelsen Reynisfjall bei Vík í Mýrdal

Þorvaldseyri Visitor Centre - Eyjafjallajökull Erupts Visitor Center

Þorvaldseyri Visitor Centre

Vogelfelsen Reynisfjall mit Blick auf die Felsengruppe Reynisdrangar

Reynisfjall & Reynisdrangar

2. Juli 2012

Es ist wieder trüb. Wir stellen uns auf eine Museumstour ein, statt der geplanten Vögel-Beobachtungstour ganz in der Nähe unseres gestrigen Zieles. Tatsächlich stoppen wir am Eyjafjallajökull Erupts Visitor Center.

Eyjafjallajökull Erupts Visitor Center

Schon die Fotos und die historischen Darstellungen des Vulkanausbruchs von 2010 sehen beeindruckend aus. Auch wenn man einige der Darstellungen aus den Medien kennt, wirken sie in der Größe und in der Anzahl faszinierend erschreckend.

Wir entscheiden uns, auch den 20minütigen Film anzusehen. Es sind wahrhaft apokalyptische Bilder. Die Straße, die direkt auf die hoch aufragende Aschewolke zuführt. Die sich mit den Eruptionen des Eyjafjallajökull auftürmenden weißen und schwarzen Wolken. Die Zentimeter dicke Ascheschicht auf den Berghängen. Die eingestaubten herrlichen Islandpferde, (mehr …)

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Vík í Mýrdal, Jökulsárlón und Skógafoss – Teil 2

Ein Traum in Blau

Ein Traum in Blau

20. Juli 2010, Fortsetzung von Teil 1.

Dann Jökulsárlón, die Gletscherflusslagune. Trotz der anderen Touristen ein Schauspiel für sich. Leider hat sich die Sonne wieder im Dunst der Wolken versteckt, so dass die Szenerie nicht mehr so strahlend wirkt wie die zuvor. Dafür sind hier die Eisberge zahlreicher und größer. Man kann sogar mit einer Kreuzung aus Auto und Schiff eine Fahrt zwischen den Eisbergen unternehmen. Besonders vielfältig ist hier die Vogelwelt. In einer Ecke kuscheln sich die Entenkücken eng aneinander, um in der kühlen, 11 Grad kalten Luft ein wenig Wärme zu finden. Die etwas älteren Entchen tauchen um die Wette. Schlanke Möwen tauchen ins Wasser und mit kleinen Fischen im Schnabel wieder auf. Große Raubmöwen verursachen immer wieder lautes Gezeter unter den anderen Vögeln. Die Eisbrocken sind auch hier weiß und blau, schwarz und marmoriert. Manchmal reiben sie aneinander. Dann fallen größere Brocken spritzend ins erstaunlich klare Wasser. Über einen kleinen Kanal treiben die Eisbrocken ins Meer, nur um gleich darauf von den hohen Wellen an den benachbarten Strand geworfen zu werden. Wir sehen diesem Schauspiel lange zu. (mehr …)

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Vík í Mýrdal, Jökulsárlón und Skógafoss – Teil 1

Showtalent

Showtalent

Jökulsárlón

Jökulsárlón

Skógafoss

Skógafoss

20. Juli 2009

Island muss man entweder erwandern oder mit dem Rad erfahren und so alle Eindrücke intensiv aufnehmen und verarbeiten, oder man ist mit dem Auto unterwegs und kann in derselben Zeit mehr erleben. Das heißt aber auch weite Touren. Wir versuchen immer eine Mischung hinzubekommen. Heute aber steht die weite Tour an. Die Insel ist die Kombination aus Feuer und Eis. Eis aber haben wir bisher nur aus der Ferne gesehen. Deshalb fahren wir jetzt zu Islands berühmtesten Eissee, den Jökulsárlón. Auf dem Weg liegen noch wenigstens zwei weitere grandiose Sehenswürdigkeiten. Der südlichste Zipfel Islands bei Vík í Mýrdal und der gleicheremaßen beeindruckende und schöne Wasserfall Skógafoss. Hin und zurück sind es fast 800 km. Mit allen Fotostopps und zwei längeren Aufenthalten kommen für uns sechzehn Stunden zusammen. Aber wer weiß, wann man wieder herkommt … (mehr …)

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