Magische blaue Stunde bei Kanin

Magische blaue Stunde

Heute glitzert der Schnee in der Sonne. Kurz bevor die Sonne hinter dem Horizont verschwindet fahre ich noch einmal in den Nachbarort, nach Kanin, um mit dem Hund über die dortigen Spargeldfelder zu spazieren. Vom Kaniner Dorfanger führt eine kleine ungepflasterte Allee hinaus auf die Felder.

Zum Glück habe ich wenigstens einen Fotoapparat dabei. Es liegt ein Zauber über dem Land, so etwa zwischen 15:30 und 16:30 Uhr.Erst leuchtet der Himmel in verblassendem rötlichen Glanz über dem alten Ort zwischen Busendorf und Klaistow, der früher einmal direkt an der preußisch-sächsischen Grenze lag, und der heute mitten im Brandenburgischen liegt. Zweige und Äste haben sich mit Schneekristallen geschmückt. In bizarren Formen staken die Kristalle von den Pflanzen ab. Deutlich heben sie sich vor dem pastellfarbenen Hintergrund ab.

Dann senkt sich die beginnende Nacht herab. Im schwindenden Licht sind die Bäume oft nur noch als fraktale Formen gegen den Schnee und den Himmel wahrnehmbar. Von unten steigt Nebel auf.  Milchig bis bläulich verhüllt er die Felder. Bald scheinen die Baumgipfel im konturenlosen Nichts zu schweben. Über allem wandert ein kleiner Mond.

Dann ist es zu dunkel zum Fotografieren.

Felder bei Kanin
Nach Sonnenuntergang
Baumrest
Kanin
Gardine
Eiskristalle I
Eiskristalle II
Eiskristalle III
Eiskristalle IV
Zu den Spargelfeldern
Blick nach Klaistow
Blick nach Busendorf
Unterstand mit Mond
Abendrot
Spargelfeld I
Klaistow
Stimmungsvoll
Winterabend I
Spargelfeld II
Feldrand
Landschaft mit Mond
Spargelfeld im Nebel
Winterabend II
Solitär
Folien
Baumreihe
Baumgruppe
Baumreihen
Nebel I
Winterabend III
Grafisch
(K)alter Hund
Filigran I
Filigran II
Filigran III
Filigran IV
Nebelbank
Weide
Pastell
Nebel II
Schwebende Baumgipfel
Winterabend IV
Spargelfeld III
Zaun I
Gegenverkehr
Nebelzwillinge
Zaun II
Winter

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