Eifelsteig: Hillesheim – Gerolstein, 21 km

Lavasteinbruch
Lavasteinbruch

28.05.2013
Wir starten unsere Wanderung mit strahlend blauem Himmel. Die Sonne soll uns laut Wettervorhersage den ganzen Tag begleiten. Zunächst geht es wieder zur alten Stadtmauer und von dort aus in das Bolsdorfer Tälchen, dem Naherholungsgebiet zwischen Hillesheim und dem kleinen Nachbarörtchen Bolsdorf. Uns gefallen die Gestaltung und die Sauberkeit. Wir folgen dem Barfußpfad. Hinter Bolsdorf geht es weiter entlang herrlicher Wiesen. Immer wieder schweift der Blick in die Ferne hinüber zur Kirche Herz-Jesu in Niederbettingen. Sie scheint sehr groß und wuchtig zu sein und wird Eifeldom genannt. Witzig ist ein Hinweisschild am Zaun einer Kläranlage für ein Ferienhaus. Das dazu gehörige Informationsmaterial kann man über einen offensichtlich extra dafür errichteten Holzsteg über den kleinen Bach erhalten. Wir genießen den schönen Wanderweg mit den herrlichen Ausblicken und die Sonne. Manchmal ist der Wanderweg auch extra gemäht.

Kirche Hillesheim
Kirche Hillesheim
Stadtmauer und Kirche
Stadtmauer und Kirche
Stadtmauer und Kirche
Stadtmauer und Kirche
Blick zur Stadtmauer
Blick zur Stadtmauer
Bolsdorfer Tälchen I
Bolsdorfer Tälchen I
Bolsdorfer Tälchen II
Bolsdorfer Tälchen II
Bolsdorfer Tälchen III
Bolsdorfer Tälchen III
Barfußpfad
Barfußpfad
Augenweide
Augenweide
Bolsdorfer Tälchen III
Bolsdorfer Tälchen III
Am Wanderweg I
Am Wanderweg I
Am Wanderweg II
Am Wanderweg II
Am Wanderweg III
Am Wanderweg III
Wegmarkierung
Wegmarkierung
Kirche Niederbettingen
Kirche Niederbettingen
Hinweis Ferienhaus I
Hinweis Ferienhaus I
Hinweis Ferienhaus II
Hinweis Ferienhaus II

Dohm

Wir erreichen den kleinen Ort Dohm. Auch hier gibt es nette Häuschen und eine Kirche. An der Hütte Heimatblick genießen wir noch einmal die schöne Aussicht zurück auf unsere bisherige Etappe. In der Ferne sehen wir wieder den Eifeldom. Kurz vor Roth wird unsere ruhige und entspannte Wanderung durch tief fliegende Militärflugzeuge unterborchen. Wir haben uns wahnsinnig erschrocken und es war auch regelrecht beängstigend. Und das in einer so schönen Landschaft!

Roth und Mühlsteinhöhle

Von dem Schrecken erholt kommen wir gegen Mittag in Roth an. Von dort aus geht es wieder in den Wald hinauf zur Eishöhle und zur Mühlsteinhöhle. Die Eishöhle ist verschlossen und kann nicht besichtigt werden. Die Mühlsteinhöhle ist mit einer Taschenlampe begehbar. Da wir diese aber nicht dabei haben, bleibt uns eine Besichtigung versagt. Wir machen Rast bei einer herrlichen Aussicht. Unsere Blicke wandern über ein wundervolles Eifelpanorama. Hügel, Wiesen und Wälder wechseln sich ab und dazu der blaue Himmel. Einfach herrlich und entspannend. So lassen wir uns unsere Brote schmecken.

Kirche in Dohm
Kirche in Dohm
Bach Kyll
Bach Kyll
Waldweg I
Waldweg I
Waldweg II
Waldweg II
Blick ins Kylltal
Blick ins Kylltal
Heimatblickhütte
Heimatblickhütte
Erläuterung
Erläuterung
Am Rother Kopf
Am Rother Kopf
Eishöhle
Eishöhle
Weg zur Mühlsteinhöhle
Weg zur Mühlsteinhöhle
Mühlsteinhöhle
Mühlsteinhöhle
Mühlsteinhöhle II
Mühlsteinhöhle II
Mühlstein
Mühlstein
Waldweg III
Waldweg III
Fernsicht
Fernsicht
Rother Kopf
Rother Kopf
Blick zum Rother Kopf
Blick zum Rother Kopf
Schöne Wolken
Schöne Wolken
Baumgruppe
Baumgruppe
gemähter Wanderweg
gemähter Wanderweg
Hunde an die Leine!
Hunde an die Leine!
Wanderweg
Wanderweg

Aussichtsturm Schocken

Ein kleiner Abstecher auf den Aussichtsturm Schocken wird belohnt mit einem ersten Blick auf unser heutiges Etappenziel Gerolstein. Aber der Weg bis dorthin ist noch recht weit. Wir wandern vorbei an einem Stausee, der Ferienanlage Felsenhof und auf den Auberg. Von der Aussichtskanzel sehen wir wieder Gerolstein. Der Schall des Gerolsteiner Verkehrs reicht bis hierher. Dann geht es hinab.

Gerolstein

Wir queren eine Straße, laufen bereits ein Stück durch Gerolstein und steigen wieder bergauf auf den Gipfel der Munterley. Unten sehen wir Gerolstein. Das Ziel so vor den Augen, macht es uns inzwischen doch schon schwerer weiter zu wandern. Etwas erschöpf und durstig machen wir uns nach einer kleinen Rast wieder auf den Weg. Der Weg geht jetzt durch einen Buchenwald bis zur Höhle Buchenloch. Dann führt uns aber wieder ein sehr schöner Pfand zur Papenkaule, einer großen Vulkansenke. Wir verlaufen uns ein wenig, d. h. wir suchen ein Weile den weiteren Weg, weil doch tatsächlich im Wanderführer ein Druckfehler ist. Links und rechts wird zweimal verwechselt. Naja, wir haben zwar ein wenig Zeit gebraucht, haben den Fehler dann aber entdeckt. So geht es dann munter weiter und erreichen dann nach 7,5 h endlich und gefühlt mehreren Umrundungen Gerolstein. Wir gönnen uns Wasser und Kaffe, bevor es endgültig zum Hotel Garni Am Brunnenplatz geht. Abends gestaltet sich sich auch hier wieder die Suche nach einem Restaurant schwierig. Überall Ruhetag. Wir sind vom Pech verfolgt. Aber dann finden wir aufgrund des Tipps eines Einheimischen in einer entlegenden Ecke ein Griechisches Restaurant. Hier sitzen wir recht gemütlich und das Essen schmeckt, auch wenn es nicht regional ist, was wir eigentlich immer mögen. Auf dem Rückweg fängt es leider an zu regnen.

Blick vom Turm Schocken
Blick vom Turm Schocken
kleiner Stausee
kleiner Stausee
Aubergfelsen
Aubergfelsen
Dächer von Gerolstein I
Dächer von Gerolstein I
Dächer von Gerolstein II
Dächer von Gerolstein II
Arrangement
Arrangement
Arrangement II
Arrangement II
Arrangement III
Arrangement III
Auberg
Auberg
Blick auf Gerolstein
Blick auf Gerolstein
auf dem Felsen Munterley
auf dem Felsen Munterley
Eingang Buchenlochhöhle
Eingang Buchenlochhöhle
Buchenlochhöhle
Buchenlochhöhle
Wanderweg
Wanderweg
Papenkaule I
Papenkaule I
Papenkaule II
Papenkaule II
Wanderweg III
Wanderweg III
Papenkaule III
Papenkaule III
Hotel Garni
Hotel Garni

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