Pippi L. Fest 2011 in Borkwalde

Pippi in Borkwalde

18. Juni 2011

Ein Zauber liegt über dem Astrid-Lindgren-Platz in Borkwalde. Ein Zauber, dem sich selbst der Wettergott nicht entziehen kann. Während Besucher aus den umliegenden Dörfern von starken Regenfällen und unter Wasser stehenden Flächen berichten, regnet es in Borkwalde nur in der großen Pause zwischen Kinder- und Abendprogramm und kurz ein paar Tropfen zum Beginn der abendlichen Show.

Das Pippi L. Fest in Borkwalde ist längst kein Geheimtipp mehr (siehe Bericht über das Fest im letzten Jahr). Der Astrid-Lindgren-Platz ist voll wie nie. Dabei findet das diesjährige Pippi L. Fest unter besonderen Umständen statt. Genau eine Woche zuvor war ganz in der Nähe des Festplatzes ein Wohnhaus abgebrannt. (weiterlesen …)

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Weimar: Gedenkstätte Buchenwald

Gedenkstätte Buchenwald

25. April 2011

Von Schiller kommend, noch die ersten Verse der „Ode an die Freude“ aus dem Audioguide im Ohr, erreichen wir Buchenwald. Das ehemalige Konzentrationslager Buchenwald. Das größte Konzentrationslager auf deutschem Boden. Die heutige Gedenkstätte Buchenwald.

Es ist ein sonniger Tage. Auf dem frischen Grün des jungen Rasens blühen unzählige gelb leuchtende Butterblumen. Die Bäume strahlen in junger Frische. Größer könnte der Kontrast zu dem, was in dem Lager damals stattfand, kaum sein. Im Kinoraum sieht man die Fotos der erniedrigten, gequälten Häftlingen – und draußen ist ein wunderbarer, milder Frühlingstag. (weiterlesen …)

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Weimar: Schiller-Haus

Schillers Wohnhaus

25. April 2011

Schiller kommt auf unserer Ostertour eindeutig zu kurz. Bis heute Vormittag. Wir gehen um die Ecke in die heutige Schillerstraße und in sein Wohn- und Sterbehaus. Das Haus wirkt ganz anders, viel bürgerlicher, viel familiärer als das von Goethe. So, wie auch Schillers Leben immer anders, immer bürgerlicher war als das Goethes. Er war der Ärmere, der Entwurzelte, der Kränkere, der Familiärere. Schiller hatte den Mut, ganz loszulassen und die Existenz als freier Schriftsteller zu wagen. Eine große Wahl hatte er auch nicht. (weiterlesen …)

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Weimar: Römisches Haus, Schloss und Park Belvedere sowie Goethes Gartenhaus

Römisches Haus

Schloss Belvedere

Goethes Gartenhaus

24. April 2011

Vom Frauenplan aus gehen wir als erstes noch einmal zum Römischen Haus, das uns schon gestern so beeindruckte. Jetzt, am Vormittag, steht die Sonne zum Fotografieren viel günstiger. Das Haus lohnt sich, einfach so, wie es über dem Ilmtal thront. Man blickt hinunter auf die saftiggrüne Wiese und die Ilm. Das Haus lohnt sich aber auch aus kulturhistorischer Sicht, gilt es doch als erstes rein klassizistisches Gebäude Deutschlands. Und, na klar, Goethe hat wesentlich daran mitgewirkt.

Danach nehmen wir den Bus Linie 1 und fahren in Richtung Schloß und Park Belvedere. Er bringt uns zwar nicht ganz bis hin, dazu hatten wir die falsche Zeit und damit die falsche Route erwischt. Doch der Rest bis zum Schloß läuft sich schnell, und das Ziel lohnt sich allemal. In großem Schwung führt die bis dahin gerade Belvedere Allee am Sowjetischen Ehrenfriedhof vorbei, an ihrem Ende trifft man erwartet und doch überraschend auf die Schlossanlage. Hier wusste man zu leben! (weiterlesen …)

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Geschützt: Weimar ganz privat

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Weimar: Herzogin Anna Amalia Bibliothek, Haus am Horn und Park an der Ilm

Weltkulturerbe: Haus am Horn

23. April 2011

Wir schlafen länger als geplant, und eigentlich ist es nur so eine Idee auf dem Weg in die Altstadt. Wir fragen bei der Herzogin Anna Amalia Bibliothek nach – und erwischen doch tatsächlich Karten für 12:30 Uhr. Zwei von zweihundertfünfzig für diesen Tag. Unglaublich! (weiterlesen …)

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Weimar: Stadtrundgang und Goethehaus

Goethes Wohnhaus

22. April 2011

Karfreitag. Wir fahren am späten Vormittag los und haben Glück. Die Staus sind immer auf der anderen Seite. Im Gewirr der Einbahnstraßen in Weimar haben wir trotz Navi leichte Schwierigkeiten, unser Hotel zu finden. Angekommen machen wir uns auf einen ersten Rundgang durch die Stadt. Im Badecker heißt die Route „Weimar kompakt“. (weiterlesen …)

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Geschichten, die der Wald um Borkwalde erzählt

Flyer

21. Mai 2011

Man sieht, was man weiß. Wer am Waldspaziergang mit dem Revierförster Jens Schwoch teilnahm, den der Borkwalder Kulturverein Zauche e.V. organisierte, der sieht mehr im Wald. Sogar kleine Dramen lassen sich nachvollziehen. Um 9:30 Uhr geht es am Wirtshaus am Siebenbrüderweg los. Einmal über die Straße – und schon gibt es den ersten Stopp. (weiterlesen …)

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Auf Obstweinradtour

Schwarze Johannisbeere

7. Mai 2011

Wenn man quasi neben dem größten ostdeutschen Volksfest, dem Werderaner Baumblütenfest, wohnt, dann muss man einfach mal vorbeischauen. Erst recht, wenn der Himmel so wolkenlos und die Temperatur so milde wie heute sind. Selbst dann, wenn es wie in diesem Jahr ein Baumblütenfest fast ohne Baumblüten ist. Auch dann, wenn man den damit verbundenen Rummel eigentlich nicht mag. Zum Glück gibt es zahlreiche, weitläufige Obsthöfe weit ab vom Zentrum Werders, die gut besucht und trotzdem idyllisch sind. (weiterlesen …)

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Geschützt: Schweden im Herbst 2010 ganz privat

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Drei Mal Uppsala: Die Stadt, die Umgebung und Gamla Uppsala

Hügelgräber in Gamla Uppsala

14. / 15. Oktober 2010

Es ist ein schöner, kühler Herbsttag mit noch erstaunlich wärmenden Sonnenstrahlen. Wir nutzen diesen Tag, um an einem See in der Nähe von Uppsala zu spazieren. Die Kombination aus dunklem Wasser, blauem Himmel und goldenen Blätter ist unwiderstehlich. So lassen wir uns Zeit. (weiterlesen …)

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Herbstliches Stockholm

Das Königliche Schloss

13. Oktober 2010

14 Inseln, die durch 53 Brücken verbunden sind. Venedig des Nordens. Auch wenn wir nur wenige Stunden in Schweden sein können, ein Abstecher nach Stockholm muss sein. Aus Uppsala kommend erreichen wir den Hauptbahnhof der größten Stadt Skandinaviens am frühen Vormittag. Wir wenden uns nach rechts zum Stockholmer Rathaus, in dessen Blauen Halle alljährlich am 10. Dezember die Nobelpreise verliehen werden. Zunächst wirkt der Bau ein wenig klobig und trotzig, was sich jedoch ändert, sobald man den Innenhof und erst recht die Terasse auf der Seeseite betreten hat. Plötzlich gewinnt das Stadthaus eine Leichtigkeit, die man vorher nicht vermutet hätte. (weiterlesen …)

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Vaxholm, Schärenküste und Gripsholm

Herbst in Vaxholm

12. Oktober 2010

Heute wollen wir die Landschaft genießen – und so wenig wie gerade nötig mit dem Auto fahren. Am besten die Landschaft an der Küste, gleich auf Höhe von Uppsala. Gedacht, vertan. Eine Autobahnauffahrt in der Kurve falsch genommen, und schon rollen wir in Richtung Stockholm, viele Kilometer lang ohne Chance zur Umkehr.

Aber schwedische Küste ist wohl schwedische Küste, zumal, wenn man weder den einen noch den anderen Abschnitt kennt. So landen wir zuerst in Vaxholm, einem beschaulichen, hübschen Städtchen östlich von Stockholm. (weiterlesen …)

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Von Trelleborg nach Uppsala durchs herbstliche Schweden

Goldener Herbst

11. Oktober 2010

Wir haben uns für die nächtliche Überfahrt über die Ostsee entschieden. Auf der Fähre von Scandlines, der Skåne, erfahren wir zu unserer überraschung, dass auch im Kapitalismus Geld nicht immer gleich Geld ist. (weiterlesen …)

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Geschützt: Sommer 2010 ganz privat

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